1. Sommerferien mit Überraschungen


    Datum: 03.05.2022, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Carsten B.

    ... wollte darin eigentlich nicht lesen, aber beim weg räumen sind da einige Bilder rausgefallen.“
    „Was für Bilder?“, fragte ich, merklich nervöser. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Dieses Notizbuch, welches ich eigentlich immer unter meinem Schrank deponierte, sodass es niemand erreichen konnte, hatte ich einfach so offen liegen lassen. Natürlich wusste ich welche Bilder Oma gefunden hatte. Oh Gott. Und die Geschichten hatte sie auch noch gelesen? Nicht genug, dass die Erlebnisse aus den letzten beiden Jahren fast alle dort festgehalten waren, war auch noch die Ein oder andere Phantasie dort verewigt. Und sie hatte durchaus lange genug Zeit gehabt sich all diese durchzulesen. 
    „Na komm, Du weißt doch ganz genau was ich meine.“, sagte Oma. „Und die Bilder sind eindeutig genug.“
    Mein Kopf schien explodieren zu wollen. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte.
    Oma stand auf und setzte sich auf die Bettkante.
    „Ich weiß nicht was Du meinst. Das sind doch alles nur Phantasien die ich da aufgeschrieben habe.“, versuchte ich zu erklären.
    „Phantasien? Also auf den Bildern sieht das aber nach mehr aus, als nur Phantasie. Oder wie würdest Du diese beiden Bilder nennen?“
    Sie zog zwei Bilder aus ihrer Kitteltasche. Beides Bilder einer Sofortbildkamera. Eines zeigte mich wie ich zwischen den Beinen meiner Mutter lag und ihre Muschi leckte. Das andere meine Mutter wie sie mir gerade einen bläst.
    Ja, eindeutiger geht wohl nicht. Mir fiel dazu einfach nichts ein. Ich war wie ...
    ... erstarrt.
    „Eigentlich wollte ich direkt Deine Mutter anrufen als ich das gefunden hatte. Aber ich habe mir dann noch ein paar Deiner Geschichten durchgelesen. Ich habe da auch ein paar Phantasien zu lesen bekommen in denen ich vorkomme.“ Während sie das sagte nahm sie meine Hand und platzierte sie auf ihrem Oberschenkel. So dicht an ihrer haarigen Muschi das ich bereits die Hitze ihrer Möse an meinen Fingern spüren konnte.
    Mir war das so unheimlich peinlich. Ich konnte mich kaum bewegen, geschweige denn einen klaren Gedanken fassen.
    „Und wenn Du möchtest können wir ja gerne mal schauen ob mir Deine Phantasien nicht auch gefallen könnten. Das muss ja niemand erfahren. Und Deiner Mutter werde ich auch nicht sagen was ich jetzt weiß. Das ist eure Sache. Und solange es euch Spaß macht, dann macht es.“
    Ihre andere Hand hatte mittlerweile ihren Weg in meine Shorts gefunden und hielt meinen Schwanz in der Hand. Der hatte sich wieder zu Wort gemeldet und pulsierte in ihrer Hand. Ich war immer noch verwirrt, oder besser gesagt noch verwirrter als zu Beginn des katastrophalen Gesprächs.
    „Na komm, Du weißt doch wie es geht.“, sagte Oma und führte meine Hand zwischen ihre Beine direkt auf ihre Muschi. Ich streichelte automatisch ihren Busch und ihre Schamlippen und spürte wie ihre Muschi fast umgehend feucht wurde. Ich spielte mit ihrer Klitoris, spielte mit ihrer Muschi und steckte ihr erst einen und dann zwei Finger rein. Sie fühlte sich so wahnsinnig eng an. Eine Frau mit 72 Jahren, 57 ...
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