1. Sylvia und der Stromableser


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Hausfrauen Autor: byhs1234

    ... linke Hand fand wieder ihre feuchte Muschi und sein steifer Penis berührte Sylvias nackten Bauch und hinterließ dort eine Schleimspur .
    
    Sylvia nahm den Duft des dicken Schwanzes in sich auf und wurde noch geiler. Ihr Widerstand war gebrochen. Instinktiv nahm sie den Penis in ihre kleine Hand und wichste ihn langsam. Er war riesig und fühlte sich so hart und so geil an.
    
    „Komm", sagte sie und ging die zwei Schritte zu dem alten Esstisch der gegenüber vom Stromkasten stand, ohne die Hand vom Schwanz des Fremden zu nehmen. Sie setzte sich auf den Tisch. Er fühlte sich kalt an ihrem Arsch an. Doch das war ihr egal. Sylvia wollte nun von diesem Schwanz gefickt werden. Sie wollte, dass ihr Traum in Erfüllung ging. Sie spreizte ihre Beine weit und schaute dem Fremden in die hellblauen Augen.
    
    „Fick mich keuchte sie und stützte sich nach hinten auf ihren Händen ab. Dabei schob sie ihr Becken nach vorne dem dicken Prügel entgegen.
    
    Der Stromableser ließ sich nicht lange bitten und schon nestelte die dicke Eichel an ihrem Möseneingang herum.
    
    Anders als in ihrem Traum sagte sie nun nicht nein. Im Gegenteil: Sie gab ein lang gezogenes „Jaaaa" von sich, als der Fremde sein großes Teil langsam in ihre kleine Möse versenkte. Sylvia hätte nie gedacht, dass ihre Muschi ein solche Ding aufnehmen könnte. Aber es ging und es war geil.
    
    Der Alte schien sich auszukennen und gab ihr genügend Zeit, dass sich ihre Kleine an die Größe dieses Schwanzes anpassen konnte. Er schob Stück ...
    ... für Stück seines Riemens in sie hinein . Sylvia blieb vor Geilheit die Luft weg.
    
    „Jaaaa!", stöhnte sie wieder „Fick mich."
    
    Langsam nahm der Fremde seinen Rhythmus auf. Er war zärtlicher als gedacht. Sein Penis glitt ohne Unterlass in der triefenden Pussy hin und her. Er spielte wieder mit ihren runden Brüsten, diesmal sanfter als vorhin.
    
    Sylvia musste ein lautes Stöhnen unterdrücken. Der Alte küsste nun ihre Brüste, genauso wie er es in ihrem Traum getan hatte. Sylvia genoss es und spreizte die Beine noch weiter, damit er noch tiefer eindringen konnte. Sie wollte diesen Schwanz in voller Länge in sich haben.
    
    „Ja fick mich mit deinem Riesenkolben", stöhnte Sylvia wieder.
    
    Sie blickte an sich hinab und sah, wie der dicke fleischige Schwanz ihre kleine Muschi spaltete.
    
    Vergessen war ihr Mann der oben im Schlafzimmer hoffentlich süß träumte. Vergessen war ihr Vorsatz, ihn nie zu betrügen. Es regierte ihre Muschi und die wollte den großen Schwanz des Stromablesers.
    
    Dieser keuchte nun immer heftiger und stieß immer fester zu. Sylvia freute sich, dass er eine so gute Ausdauer hatte. Deutlich besser als ihr Mann, der dazu neigte, zu schnell abzuspritzen.
    
    Sylvias Erregung wuchs unermesslich. Bald würde sie kommen. Der Mann bumste sie weiter und massierte nun wieder mit einer Hand den geschwollenen Kitzler der schlüpfrigen, bis zum Anschlag gedehnten Möse. Das war zu viel für Sylvia.
    
    Sie kam und wollte ihren Orgasmus heraus schreien. Doch der Alte hinderte sie ...
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