1. Theateraufführung


    Datum: 19.03.2024, Kategorien: Medien, Autor: MikeHunter

    ... Publikum applaudierte und ich kam, mein Saft spritzte im hohen Bogen auf sein Glied.
    
    Am liebsten hätte ich mir ein Kissen übers Gesicht gehalten, doch Jörg ließ sich davon nicht beeindrucken und wollte so tun, als ob er mich wild nehmen würde, aber sein Glied rutschte bei so viel Feuchtigkeit wie von selbst hinein.
    
    Ich musste einen aufschreien unterdrücken und dann bewegte er sich gleichmäßig auf und ab. Ich hob etwas mein Becken an, um seinen Schwanz richtig aufzunehmen zu können, die Geilheit zerriss mich fast, ich vergaß alles um mich herum, spürte nur noch seinen Schwanz und hoffte, er würde nicht so schnell aufhören. Ich kam mehrmals, der Saft lief nur so aus mir raus.
    
    Als die Szene zu Ende war, war ich völlig erschöpft und das Bett war klitsch nass geworden. Der Vorhang fiel und Jörg musste mir aus dem Bett helfen. Ich hatte es geschafft, das Stück war zu Ende. Erschöpft stand ich aus dem Bett auf, jetzt nur noch sich beim Publikum bedanken und dann nach hause in en Keller und schämen und nie wieder herauskommen. Ich war eine verfluchte Schlampe, ich hatte alles so genossen.
    
    „Wunderbar! Das hast du großartig gemacht“ sagte Assistentin und half mir in den Bademantel. Der Saft lief mir an dem Bein herunter. Ich trocknete es mit dem Bademantel ab.
    
    Der Vorhang ging wieder auf, das Publikum klatschte und grölte und wie in Trance wurde ich auf die Bühne gezogen. Fest hielt ich meine Badmantel umklammert, das Publikum empfing mich begeistert.
    
    Nachdem wir ...
    ... schon zum dritten Mal draußen gewesen waren, sagte der Regisseur; „So, nun musst du nochmal nackt alleine auf die Bühne, du bist der neue Star und mach nochmal deinen Spagat!“
    
    „Echt, nochmal nackt und auch den Spagat?“
    
    „Ja den Spagat, das Publikum liebt dich, das ist dein Moment. Los jetzt!“
    
    Die Assistentin nahm mir den Bademantel ab und ich rannte hinaus, der Vorhang glitt in die Höhe, das Publikum jubelte und ich setzte an zum Spagat, während ich sprang, fiel mir auf, das nun das richtige Licht an war und dadurch auch für die letzte Reihe alles sichtbar sein würde. Trotzdem vollendete ich den Spagat gekonnt und zeigte allen meine nasses, verschmiertes, frisch gevögeltes Loch, das Publikum tobte wie wild, ich genoss ich Blicke, alle starrten mir zwischen die Beine und ich kam ein weiteres Mal an diesen Abend, mein Votzensaft spritzte nur so über den Bühnenrand auf die Leute in der ersten Reihe, ich wusste nicht, dass ich das überhaupt konnte und das Publikum raste nun noch mehr.
    
    Ich merkte wie die anderen Darsteller um mich versammelten und verharrte weiter in der Pose. Am liebsten hätte ich mich angefasst und mehre Finger reingeschoben und mich wild gefingert, aber allein bei den Gedanken schossen die Säfte nochmal aus mir raus.
    
    Am liebsten wäre ich jetzt in den Bühnenboden versunken, aber schon wurde ich auf die Beine gezogen und lief mit den Kollegen zurück hinter die Bühne. Das Publikum schien sich nicht mehr einzukriegen…
    
    „Also ich weiß nicht, wie du die ...