1. Theateraufführung


    Datum: 19.03.2024, Kategorien: Medien, Autor: MikeHunter

    ... letzte Zugabe noch toppen willst, aber du muss wohl nochmal raus!“ meinte der Regisseur zu mir.
    
    „Echt, was soll ich denn noch machen? Nochmal nackt und Spagat?“
    
    „Nee, wir schieben dich mit dem Bett raus und du legst dich nackt rein!“
    
    „Okay und wie soll ich liegen?“
    
    „Auf den Kissen, Beine gespreizt!“
    
    „Echt, richtig gespreizt, aber muss das wirklich sein? Warum denn das?“
    
    „Ja, sowas möchte das Publikum sehen, du bist der Star, du musst machen, was das Publikum von dir erwartet!“
    
    Schon kam das angeschoben und ehe ich mich versah, lag ich auf dem Bett, ich setzte mich aufrecht mit gespreizten Beinen hin, aber legte meine Hände vor meine geöffneten Schamlippen und die Mädels schoben mich auf die Bühne bis an den Bühnenrand.
    
    Unbemerkt führte ich zwei Fingern ein, ich musste mich fingern, meinen Kitzler drücken und genoss dabei den Applaus, während ich spürte, dass ich gleich wieder kommen würde. Ich war so feucht und geil, dass ich sogar noch einen dritten Finger reinbekam.
    
    „Hey, du muss aber auch winken!“ unterbrach eine Stimme mein Tun. Instinktiv riss ich einen Arm hoch und winkte, hatte aber dabei vergessen, dass ich mich ja noch mit der anderen Hand fingerte, erschrocken riss auch den Arm hoch und nun saß ich wirklich so entblößt wie noch nicht an diesem Abend vor dem Publikum, denn meine Schamlippen waren jetzt dreifingerweit geöffnet und ich bereute, dass die das soweit geweitete hatte, aber sogleich regte es mich erst so richtig an, dass jetzt ...
    ... alle mich so sehen konnten.
    
    Eine Stimme rief, „Wow, du hast so wunderschöne Schamlippen, ein Traum, komm zieh sie für mich noch weiter auseinander!“
    
    Plötzlich bemerkte ich wie die Handy Kameras blitzen und wie in Trance erfüllte ich die Regieanweisung aus dem Publikum, griff ich mit beiden Händen neben meine Schamlippen und zog sie, soweit ich konnte auseinander.
    
    Das Publikum raste, johlte. Erst jetzt nahm ich wahr, was ich gerade machte, und das Blut stieg mir zu Kopf. Trotzdem verharrte ich in dieser beschämenden Haltung während die Handys weiter Fotos von mir schossen oder sogar filmten...
    
    In den Moment kam Jörg nackt aufs Bett gesprungen und schob mir sein steifes Glied in mein weit offenes Loch. Ich stöhnte Laut auf.
    
    „Hey, wir waren noch nicht fertig!“ raunte mir Jörg zu und nahm mich hart.
    
    „So, nun aber noch von hinten!“ rief wieder eine Stimme auf dem Publikum.
    
    Jörg zog sein Glied aus mir heraus und ich drehte mich wie in Trance herum und präsentierte ihn mein Hinterteil.
    
    Jörg war schnell hinter mir und ich spürte sein hartes Glied zwischen meinen Pobacken, er drückte es gegen mein Poloch und ehe ich mich versah, schob er seinen vom meinen Vulvaschleim nassen Schwanz tief in mein jungfräuliches Poloch hinein. Ich musste nochmal laut aufstöhnen und während er immer stärker am zustoßen war, fingerte ich mich und ich kam ein wieder Mal, dabei schoss aus mir eine weitere Fontäne.
    
    „So, aber wieder in ihrem Gesicht kommen, wir wollen auch was zu sehen ...