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Die Familientherapie 06
Datum: 20.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMixedPickles
... meinem Bett. Wenn du es auf diesem klingeln lässt, kann ich dich ebenfalls sehen." Sie tauschten die Nummern aus, und kaum hatte David sein Tablet vor sich auf dem Pult aufgestellt, kam auch schon Hannas Anruf. Ihr Kopf war in Großaufnahme zu sehen, und ihre Haare baumelten nach unten, als sie in die Kamera ihres Handys sprach: „Ich bin immer noch bei meinen Yogaübungen und habe das Ding vor mir auf den Boden gelegt." Als es leise zu pfeifen anfing, forderte David sie auf, den Lautsprecher des Handys auf stumm zu schalten, sie würden sich ja über die Tablets hören. Das Bild von Hanna begann zu wackeln, und nach kurzem Herumfummeln hatten sie einen klaren Ton. Hanna lachte: „Ich habe noch nie so telefoniert. Auf meinem Handy sehe ich nur meinen Kopf, dafür kann ich dich auf dem Tablet sehen, ganz groß." David gab einen lauten Seufzer von sich: „Ach Hanna, wenn ich dein hübsches Gesicht sehe, deine vollen Lippen, dann möchte ich dich gleich küssen." Hanna gab auch ein sehnsüchtiges Geräusch von sich, und David fragte: „Welche Farbe hat dein Yogadress? Ich sehe nur deinen Kopf." „Rate mal", kicherte Hanna, streckte das Handy von sich und zeigte sich ihm von der Seite. Sie kauerte wie ein Pferdchen auf der Matte und trug eine eng anliegende Yogahose sowie ein Oberteil in passender Farbe, das einen Streifen ihres Bauchs frei ließ. David stöhnte: „Warum durfte ich noch nie bei deinen Yogaübungen dabei sein? In diesem Dress siehst du einfach nur ...
... umwerfend aus." „Oh, danke", kam es zurück. Hanna grinste in die Kamera: „Ich habe dich doch gerade auf einen Besuch eingeladen. Denkst du etwa, ich hätte bloß an Kaffee gedacht?" „Wegen dem blöden Friseur muss ich nun leiden", murrte David, und Hanna säuselte: „Ach David, guck nicht so traurig. Kann ich etwas tun, um dein Leiden zu mildern?" „Jetzt verfluche ich es gerade", schimpfte er, „dass ich ein Mann bin. Auch wenn du es unanständig findest, ich möchte gerne deine Rückseite sehen." „Denkst du, dieses Vergnügen ist nur euch Männern vorbehalten? Meine Julia macht auch ab und zu Yogaübungen. Wo glaubst du, wo ich hingucke, wenn ich im Korridor vorbeigehe!" Ihr Gesicht verschwand vom Bildschirm, David vernahm nur noch ihre Stimme: „Ich stelle das Handy an das Yogakissen, so kann ich eine Übung machen, nur für dich." Das Bild wurde wieder klar, und Hannas Hinterseite war bildfüllend zu sehen. Sie kniete auf allen Vieren und ließ den Kopf entspannt hängen, ihre Haarspitzen berührten fast den Boden. Das hauchfeine Gewebe ihres Dress' modellierte jedes Detail ihres Körpers, grub sich leicht zwischen ihre Hinterbacken und spannte sich über ihren Venushügel wie eine zweite Haut. Als sie zur Übung ansetzte, legte sie den Oberkörper mit nach vorne gestreckten Armen auf die Matte, nur ihr Po, der in all seiner Herrlichkeit in die Höhe ragte. Hannas ausladende Schamlippen prangten vor seinem Gesicht, mit feinem Stoff bedeckt zwar, trotzdem wäre er am liebsten ...