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Die Familientherapie 06
Datum: 20.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMixedPickles
... in das tiefe Tal hinein geschlüpft, das sich zwischen ihre Hügel grub. Nach einigen Durchgängen schaute sie auf das Tablet, das vor ihr auf dem Boden lag, und lachte vergnügt: „Ach David, du solltest dich sehen... so schlimm?" „Schlimmer", presste er hervor. Sie forderte ihn glucksend auf: „Richte einmal dein Handy nach unten, ich möchte sehen, ob es dir wirklich gefällt." David verstand, was sie wollte, öffnete eine Schublade in seinem Pult um wenige Zentimeter und stellte das Handy aufrecht auf die Kante. „Oh là là", säuselte es aus dem Tablet, „die Beule in deinen Shorts sagt mir, dass du dich für Yoga interessierst." Hanna bekräftigte ihre Worte, indem sie eine Hand in ihren Schritt führte und den glatten Stoff zu streicheln begann. Als sie auf ihrem Tablet sah, dass auch Davids Hand zu seinen Boxershorts gefunden hatte, seufzte sie: „Wirklich schade, dass du nicht hier bist, du hättest noch viel mehr sehen können." David schluckte leer, streifte seine Shorts zu den Füßen hinunter und packte seine anschwellende Erektion. „Wow, David!" drang es aus seinem Tablet, so habe ich dich noch gar nie gesehen, von so nahe, und doch so fern. Du kannst dir ja denken, wo ich jetzt gerade dein großes Ding haben möchte." Er beobachtete, wie Hanna an die Seite ihr Yogahose griff und diese unerträglich langsam in die Kniekehlen schob. Zentimeter um Zentimeter offenbarte sich seinen Augen die ganze Pracht von Hannas Körper. David wurde überflutet von einem ...
... Gefühl aus Respekt, Zuneigung und Wollust zu dieser Frau, die ihn mit ihrer zurückhaltenden Eleganz an ihrer Nacktheit teilhaben ließ. Immer wieder wurde seine Sicht auf ihre prächtigen Schamlippen unterbrochen, wenn Hanna sie mit der Hand bedeckte, als wolle sie sich schamhaft vor seinen gierigen Blicken schützen. Wenn die Hand endlich den Rückweg antrat, und Hanna den Mittelfinger träge durch ihre Spalte zog, muckte sein Ständer umso mehr auf. Ihre Stimme: „So groß... bitte... streichle ihn... für mich..." David hörte sie zunehmend lauter atmen. Schließlich verwischte das Bild erneut. Als er wieder etwas sehen konnte, hatte Hanna das Handy unter ihrem Kopf auf den Boden gelegt, und sie seufzte ihm mit feucht glänzender Stirn zu: „David, ich möchte dich in mir spüren." Hanna verschwand aus seinem Blickfeld. Als sie erneut ins Bild rückte, stand sie über der Kamera und blickte nach unten. Davids Augen folgten ihren Beinen, er bewunderte die Rundungen ihres Pos und jubelte innerlich beim Betrachten der Hügel, zwischen denen sich die kleinen Schamlippen feucht glänzend schlängelten. Hanna schaute direkt zu ihm hinunter und kicherte: „Kennst du die Malasana Stellung?" „Nein", ächzte er und bemerkte erst jetzt, dass Hanna ihren Bananendildo in der Hand hielt. Sie raunte in die Kamera: „Ich zeige dir jetzt die Malasana Stellung... nur für dich." Sie faltete die Hände vor der Brust, so gut es ging mit ihrem Dildo in der Faust, und begab sich in Zeitlupe in ...