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Römische Fesseln 02
Datum: 21.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byfarue
... entlaufene Sklavin mehr, sondern jemand, den sie loswerden mussten. Entführung war keine Kleinigkeit! Doch irgendwie glaube ich, sie hatten das schonmal erlebt, denn sie wollten mich allen Ernstes zu einem Halsband 'überreden'. Tia, Pech gehabt. Eine heiße Nacht mit drei Männern lässt mich schon lange nicht mehr schwach werden. Den darauffolgenden Tag als 'Ausstellungsstück' vor einem der Sklavenmärkte hätte ich mir aber dennoch gern gespart. Die Loser, die dort rumstreunen, hatten es einfach nicht drauf. Kleine Schwänze und so... ╰(*°o°*)╯ Wieder mal hatte ich nicht auf meine Umgebung geachtet, denn mit dem Krachen der letzten Käfigtür war alles vorbei. Als dann noch zwei Hände meine Schulter ergriffen, zuckte ich glatt zusammen. (╯°□°)╯ Für einen Moment dachte ich, als ob sie mich ebenfalls in einen der Käfige pressen würden. Doch bei den Händen handelte es sich nur um den Patrone, von dem ich vorsichtig zu einem Fahrstuhl geschoben wurde. Schon cringe, was ich hier für eine Figur abgab, so etwas jedoch endlich mal zu erleben, war wie ein feuchter Traum. Ich hatte mich immer über Sklavinnen lustig gemacht. Wie konnten die nur so blöd sein? Doch insgeheim habe ich mich immer gefragt, ob es mir selbst so ergangen wäre, falls mein Ex damals die Scheine genommen hätte? Ich bin nicht blöd. Diese Träume waren gefährlich. Doch bereits die Vorstellung darüber machte mich immer so feucht. Leicht verunsichert betrachtete ich mein Spiegelbild im Fahrstuhl. Der Körper darin ...
... hatte eine krasse Wirkung auf Männer. All die Kerle, die sich schon darüber her gemacht hatten, hätten mir nur zu gern meinen Traum erfüllt und ein Halsband umgelegt. Und ein paar durften es sogar. Die unterdrückte Gier in ihren Augen, als sie es nach dem Sex wieder abgenommen hatten, geilte mich nur noch mehr auf. Genau das will ich heute Abend wieder erleben. Oh Shit, ich wünschte jemand würde es mir jetzt besorgen... (灬♥ω♥灬) Mit einem sanften Ton öffnete sich der Lift und gab den Blick auf ein geräumiges Foyer frei, dessen antiker Prunk im krassen Gegensatz zum Keller stand. Es dudelte sogar leise irgendeine klassische Mukke! Wenn nicht die eindeutigen Bilder an den Wänden gewesen wären, ich hätte das gerade gesehene glatt für einen meiner Träume halten können. (⁄ ⁄•⁄ω⁄•⁄ ⁄) Während ich mich noch umsah, dirigierte mich der Patrone in eine Sitzecke und drückte mir wie beiläufig ein Glas Wasser in die Hand. „Un momento. Mi scusi, Signorina." Der Patrone verschwand durch eine der Holztüren, was mir Zeit gab mich zu erholen. Das hatte ich dringend nötig, denn die Kälte steckte noch in meinen Knochen. Ich war dankbar für die Gelegenheit mich endlich mal hinsetzen zu können. Meine Beine zitterten noch immer und das nicht etwa wegen der Kälte des Kellers. Erst nach und nach wurde es besser. Zuerst fühlte ich mich gefresht, denn bis jetzt hatte ich nicht mal bemerkt, wie durstig ich war und danach ließ auch das Zittern nach. Sogar meine Gedanken calmed down, wenn ...