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Römische Fesseln 02
Datum: 21.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byfarue
... nicht so, als ob das nicht klar war, aber meine Fresse war das Dunkel. Das einzige Licht kam durch die Tür hinter mir, doch die füllte nun die wuchtige Figur des Patrones komplett aus. Ich musste deshalb meine Arme ausstrecken, um nicht gegen eine Wand zu rennen. ヘ(°_°ヘ) Als nächstes spürte ich die nasskalte Luft. Ein chilliger Gegensatz zur Hitze des Marktes und schnell war klar, wie scheiße das war. Schlotternd drückte ich mich gegen den Körper hinter mir. (ノಠ益ಠ)ノ Wie schaffen das die Sklavinnen? Die hatten ja weniger an als ich und waren bereits ein gutes Stück weiter vorn. Wenn die warmen Hände mich nicht schieben würden, wäre ich direkt wieder rausgestürmt. So jedoch ging es Schritt für Schritt weiter den Geräuschen entgegen. Hinter einer letzten Kurve spendeten dann endlich ein paar Glühbirnen zumindest ein wenig Licht und erleuchteten den Tumult, den ich bisher nur hören konnte: in einem großen Gewölbe stapelten sich die Käfige regelrecht bis zur Decke und kräftige Männer stopften dort gerade mit Gewalt die letzten Sklavinnen hinein. Doch selbst jetzt würden einige Käfige weiterhin leer bleiben. Zumindest, wenn sich nicht mehr Sklaven finden lassen. Eine Vorstellung, bei der es wieder zwischen meinen Beinen kribbelte. Diesmal waren die Vibes sogar stärker als zuvor. Um meine zittrigen Knie wieder unter Kontrolle zu bekommen, versuchte ich mich deshalb auf einzelne Sklavinnen zu konzentrieren, während es mich langsam weiterschob. Die ganze Situation ...
... wirkte wie ein Traum! Obwohl mich mehr als 50 Personen umgaben, wurde es mit jedem Schritt leiser und leiser. Ich konnte bei den Sklavinnen Angst und Erschöpfung erkennen. Einige fummelten sich sogar zwischen den Beinen rum, doch auch ihre Lippen ließen keinen Laut heraus. Doch egal, was sie taten, alle strömten wieder dieser Duft aus, der mich so schwach werden ließ. Jede von ihnen war bereit gefickt zu werden. Dieser Wunsch trommelte mir regelrecht gegen den Kopf! „Fick mich. Bamm! Fick mich. Bamm! Fick mich..." Vielleicht aufgrund des kleinen Raums roch es diesmal umso intensiver und umhüllte geradezu meinen Körper. Mein Herz raste, als ich den Geruch auf meiner Zunge schmeckte. Die darauf einsetzende Lust fand ich voll krass. Genau das! So wollte ich mich immer fühlen! Wann hatte es mich das letzte Mal so erwischt? Der Weg durch das Kloster schoss mir wieder durch den Kopf. Hätte vorher nie gedacht, wie simples blank ziehen so entgleisen könnte. Es war ja nicht strange, dass jemand nackt herumläuft. Na gut. Für ein Nonnenkloster unüblich. Und ich gebe gerne zu, die Hundeleine um meinen Hals war mehr als abgefahren. Doch dass sie deswegen gleich Sklavengreifer rufen würden, hätte ich nie erwartet. Sie hatte mir nicht mal die Zeit gelassen mich fertig zu fingern. Auch damals hatte ich diesem Geschmack auf der Zunge.... neben anderen Dingen. Die Greifer waren zumindest nicht glücklich, als sie ihren Irrtum bemerkten. Da kniete in ihrem Transporer plötzlich keine ...