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Römische Fesseln 02
Datum: 21.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byfarue
... Schweiß. Ich würde sowieso gleich nackt vor beiden stehen! Oder machten das andere so? Meine Klamotten dagegen flogen runter, so schnell konnten die gar nicht glotzen. Bereits nach wenigen Sekunden stopfte ich alles einfach in meinen Rucksack. Jetzt, wo der Badeanzug weg war, konnte ich mich auch endlich mal so richtig strecen. Ich musste grinsen, als die Augen des Patrones meinen Körper abtastete. Ja, ich bin schon eine geile Bombe. Das kann ruhig jeder sehen. Was dann passierte, ging dann doch verdammt schneller ab, als mir lieb war. Vielleicht dachten sie ja, ich würde flüchten. Lol... Irgendwoher hatte die Sklavin ein ganzes Set an Ketten und Fesseln herausgekramt und schmiss das glänzende Metal fast auf meine Füße. Mein Protest erstarb, als sie gleich den Halsreif herauszog. Das war nicht das billige Zeug aus China. Der hier war eindeutig echt. Man konnte es erkennen, wie sie ihn hochhielt. Es hatte etwas Ehrfürchtiges an sich. Der Patrone ließ es sich natürlich nicht nehmen ihn mir eigenhändig zu verpassen: dafür musste ich mich sogar hinknien. Nice! Danach kamen Arme und Beine dran und auch da machte er klar, was abgeht. 'Ein Herr kniet nicht vor einer Sklavin!' Das ist klar. Damit er sich nicht bücken musste, durfte ich also meine Beine schön nach oben strecken. Und wie er mich dabei ansah: Da lag kein Lächeln mehr auf seinen Lippen. Von der gewohnten Freundlichkeit war nix mehr zu sehen. Voll emojionslos! (ノ ˘_˘)ノ Natürlich versuchte ich klarzumachen, ...
... dass er nicht so rabiat sein musste. Doch zu meiner Überraschung übersetzte davon die Sklavin kein Wort. So zog es beim Straffen der Ketten meine Arme kraftvoll an die 'richtige Stelle'. Zimperlich durfte man da nicht sein. Dennoch fühlte es sich nicht unbequem an, was wohl auch am Patrone lag, denn während der gesamten Zeit hatte er mich kein einziges Mal begrabscht. Kein Griff an die Titten. Kein Finger in meine Möse. Jeder Handgriff diente nur einem Ziel: mich von einer freien Frau in eine Sklavin zu verwandeln! Wahrscheinlich deshalb glitten meine Gedanken zurück zum Keller: Den Sklavinnen dort erging es nicht anders. Um ihre Mösen hatte sich auch keiner der Männer gescherrt. Und jetzt sah ich ihnen zum Verwechseln ähnlich. Das war schon abgefahren... ₍ ⍨ ₎ Mit einem Ruck fand ich mich in der Luft wieder. Wieder mal war ich nicht bei der Sache. Keine Ahnung, ob der Patrone was gesagt hatte. Jetzt lag ich jedenfalls wie ein nasser Sack über seiner Schulter, während er die Stufen zur Bühne... ich meine zum Block hinauf stieg. Es war schon geil, wie er mich dabei festhielt. So kräftigt und hart! Fast wünschte ich mir, dass er noch stärker zupackt, um auch die letzten Gedanken an Flucht zu unterbinden. Als ob das bei dem schweren Eisen überhaupt möglich war. Ich musste jetzt locker 10 Kilo mehr wiegen und könnte kaum etwas tun, falls der Patrone die Fesseln nicht mehr abnahm. Meine Möse machte sich nun deutlich bemerkbar: Wieder stieg mir ein bekannter Duft in die Nase! ...