1. Die Spiele 05


    Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... los."
    
    Ach ja, da war noch was. Ich bin nie gern Ski gefahren, weil ich das nicht wirklich konnte. Einmal hatte ich einen Kurs, als Kind, und bin seit dem nur noch einmal gefahren. Mit fünfzehn oder so. Es hatte nicht gereicht damals, um das Mädchen meiner damaligen Träume zu beeindrucken. Sie war mit einem anderen ausgegangen. Von da ab war ich dem Sport nicht mehr wirklich zu getan.
    
    „Muss ich mit?", wollte ich dann wissen und legte die ganze Unlust in meine Frage die ich in mir hatte.
    
    „Jetzt komm, tu nicht so. Das macht Spaß.", machte meine Mutter einen neuen Versuch.
    
    „Ja, du kannst das ja auch. Außerdem habe ich Hunger.", konterte ich dann
    
    „Dafür haben wir noch Zeit. Wenn du duschen willst dann mach schnell. Wenn ich das richtig verstanden habe, kommt in einer halben Stunde ein Bus.", sagte sie dann noch.
    
    Jetzt wurde ich wirklich wach. Mit einem Ruck stand mein Oberkörper im Bett aufrecht. Wie sollte ich Duschen, mich fertig machen und dann auch noch Essen, in einer halben Stunde?
    
    Ich musste mich sputen. Nachdem ich die Bettdecke zur Seite geworfen hatte, rannte ich los, Richtung Dusche.
    
    Erst auf der Hälfte des Weges merkte ich, dass ich noch einen ansonsten angenehmen, Halbsteifen hatte. Aber im gleichen Moment stand meine Mutter in der Türe und ihr Blick fiel direkt auf meine Körpermitte.
    
    Ich fand keine Zeit mehr zum anhalten und rannte einfach an ihr vorbei. Im Augenwinkel meinte ich wiedermal ein Lächeln zu sehen.
    
    Außerdem war sie noch ...
    ... immer sehr spärlich bekleidet. Das half mir, meine Stange weiter zu verhärten, anstatt lockerer zu werden. Ich denke auch, ich habe sie irgendwie berührt mit meinen abstehenden Körperteilen.
    
    Trotz allem schaffte ich es mich in Rekordzeit zu duschen. Dumm war nur, dass ich nichts zum Anziehen in die Dusche mitgenommen hatte.Ich hielt mir einfach ein Handtuchl vor mich und lugte kurz ins Zimmer, wo meine Mutter gerade noch war.
    
    Zum Glück stand sie im anderen Zimmer und zog sich dort an. Gerne hätte ich sie dabei beobachtet, vor allem weil sie sich gerade bückte, um sich ihre Hose anzuziehen. Dadurch drückte sie ihren Hintern schön heraus. Leider hatte ich keine Zeit. Zudem wollte ich auch nicht erwischt werden. Also hüpfte ich die zwei drei Schritte zum Koffer und fischte mir meine Unterwäsche heraus.
    
    Ich bückte mich ebenfalls, um in die Unterbums zu steigen.
    
    „Süßer Hintern.", hörte ich dann von meiner Mutter, die gerade den Reißverschluss ihres Oberteiles schloss.
    
    Vor Schreck drehte ich mich um. Leider verlor ich dabei das Gleichgewicht und fiel über meine Füße.
    
    Schnell zog ich den Rest der Unterhose nach oben, die mir bis dahin noch auf Kniehöhe hing.
    
    „Alles klar.", fragte meine Mutter, die bereits um die Ecke des Bettes gekommen war.
    
    „Ja ja, lass mich bitte in meiner Peinlichkeit in allein.", schnauzte ich sie an.
    
    Ihr Blick fiel für eine weitere Sekunde auf meinen Oberkörper.
    
    „Schon gut. Ich habe dir drüben seine Sachen schon her gerichtet, damit ...
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