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Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... mich an. Ich lächlte zurück. Wohl mehr aus Angst. „Das war schön gestern, findest du nicht?" Eine Zeit lang überlegte ich. Meine Sprache war ebenfalls noch nicht ganz da. „Ja, Außer diesem einen Typen." „Der dich angemacht hat?" „Ja." „Ahhhhhh", macht meine Mutter. Aber nicht wegen dem Typen, sondern weil sie sich aufrichtete. Dann drehte sie ihren Kopf zu mir. „Mir ist ganz schön schwindlig." Ich sah sie nur an. Wie konnte sie das schaffen? Sich mit einem Mal so in die Höhe zu drücken? Sie lehnte sich auf ihren Armen. Aber wenn sie das konnte, musste ich es auch versuchen. Ich drehte mich auf den Rücken und presste mich hoch. Schon spürte ich von unten etwas hochkommen. Es kam aus dem Magen und war irgendetwas von dem was ich gestern gegessen oder getrunken hatte. Mit allergrößter Mühe konnte ich verhindern, dass es seinen Weg nach draußen fand. „Ich glaube ich bin noch voll von gestern.", war meine Antwort, nachdem ich mich gefangen hatte. Meine Mutter sah trotz ihrer Aussage aus, als hätte wäre sie das blühende Leben. Ich muss zugeben, etwas gelitten hatte ihr Aussehen schon. Die Haare zerzaust, die Schminke weg oder verwischt, aber ansonsten auch am Morgen beim Aufstehen eine sehr hübsche Frau. Mit einem Mal schien ihr Kopf nach vorne zu fallen. Sie sah an sich herunter. „Oh.", sagte sie. Dabei blickte sie genau auf die Stelle, wo vorher noch meine Hand gelegen hatte. Der Nippel zeigte sich immer noch. „Ich glaub mir ...
... ist kalt.", bemerkte sie dann. Sie musste auch noch genug Restalkohol in sich tragen. Normalerweise würde sie das nicht sagen. Dann schwang sie ihren Kopf zu mir. „Ich glaube du musst pinkeln.", war ihre nächste Aussage. Ich runzelte die Stirn. Wie konnte sie das erahnen. Noch dazu musste ich wirklich. Um herauszufinden, wie sie darauf kam, folgte ich ihrem Blick in meinen Schritt. Mit einem „Fuck!" sprang ich auf und versuchte meine Körpermitte zu verdecken. Das Kleid war hochgerutscht und gab den Blick auf meine Unterhose frei. Darunter war der Zeltmast schon aufgestellt. Allerdings hatte ich das nicht erkannt. Jetzt rannte ich hinüber zur Toilette. „Sag ich doch.", meinte meine Mutter leicht lallend. Wie sehr mir der Alkohol noch zusetzte merkte ich erst, als ich vor der Toilette stand. Die Welt bewegte sich fast wie auf einem Schiff. Nur, dass mir auf einem Schiff nicht schlecht wurde. Hier und jetzt war mir speiübel. Und wie bei jeder Pisslatte tat sich ein weiteres Problem auf. Mein Schwanz war so hart, dass ich ihn kaum nach unten biegen konnte. Aber der Drang zu pinkeln stand schon vorne an der Nille an. Ich bog wie immer meinen Pillermann so gut es ging nach unten und beugte mich mit den Oberkörper ebenfalls vor. Noch ein bisschen in die Knie und es konnte losgehen. Als der erste dünne Strahl meinen Körper verließ klopfte meine Mutter an der Tür. „Du, sag mal. Laut dem Plan hier fängt die Stadtrundfahrt in einer Stunde an." Ich ...