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Die Spiele 05
Datum: 31.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... bis der Bus kam. Genug, um meine Mutter mit meiner diesmaligen Frage zu konfrontieren. Ich hüstelte. Da sie nicht reagierte und weiter nach draußen sah wiederholte ich das Husten lauter. Jetzt drehte sie den Kopf zu mir. „Ist was? Oder brauchst du einen Arzt?", wollte sie wissen. Ich grinste. „Ich hätte da eine Frage an dich." „Oh, nur raus damit. Geht es um die Spiele?" Ich nickte. Dann rutschte ich ein wenig auf meinem Stuhl hin und her, um mich in eine aufrechte Position zu bringen. Die Hände legte ich auf den Tisch. Ich war so nervös. Die Aufgabe, die ich für sie hatte, war schon sehr speziell. Ich traute mich die Frage gar nicht fragen, weil ich ja dann auch mit der Aufgabe herausrücken musste. Die war in Gedanken leichter zu fassen, als sie in echt auszusprechen. Aber ich holte tief Luft und nahm meinen Mut zusammen. „Also, wenn man auf der rechte Seite liegt, wirken Medikamente schneller. Stimmt das oder nicht?" Mein Herz schlug plötzlich mit aller Kraft. Ich spürte seine Arbeit sogar noch in den Halsadern. Und mein Gesicht wurde rot. Dennoch konnte ich nicht weg sehen. Starr hielt ich meinen Blick in die Augen meiner Mutter. Dort erkannte ich aber keine einzige Regung. Weder Überraschung, noch ein Schmunzeln oder sonstwas. Sie sah mich genauso an, wie ich sie, nur ohne rotes Gesicht. „Mhm", war alles was sie sagte. Dann drehte sie den Kopf, um wieder aus dem Fenster zu blicken. Auf einmal zuckte sie und zeigte mit ihrem Finger aus ...
... dem Fenster. „Da ist unser Bus. Kann ich dir die Frage heute Abend beantworten? Ich verspreche hoch und heilig, dass ich nicht nachsehen werde." Dabei hielt sie ihre rechte Hand auf ihre Brust. Da ich meine Mutter als eine Frau kannte, die zu ihrem Wort steht, kam ich ihrem Wunsch nach. Wir packten unsere Jacken und liefen los. Dem Busfahrer sagten wir unsere Namen und er wies uns unsere Plätze zu. Die Fahrt dauerte nicht sehr lange und der Bus war sehr luxuriös ausgestattet. Ich hatte Platz für meine Beine und konnte sogar den Sitz fast in Liegeposition umklappen. Dennoch fragte ich mich, ob meine Mutter die Antwort schon wusste oder nicht. Einen kleinen Hinweis darauf bekam ich, als wir am Ziel angekommen waren. „Wenn ich recht habe, musst du das was du als Aufgabe vorhast selber machen, ok?", flüsterte sie mir ins Ohr. Zeit, um über das was sie sagte nach zu denken hatte ich kaum. Nach dem Ausstieg gingen wir gleich zum Skiverleih und holten uns, was wir brauchten. Zum Glück war alles schon vorbestellt, so dass kaum Wartezeiten entstanden. Danach ging es gleich zum Lift und dem folgte eine Abfahrt nach der anderen. Ich kurvte meist auf den Kinderstrecken herum, während meine Mutter sich die anspruchsvolleren vor nahm. Sie war schon immer eine gute Skiläuferin. Ein paar Mal fuhr sie auch mit mir und zeigte mir noch ein paar Kniffe. So traute ich mich am Ende des Tages auch kurz mal auf die nächst schwierigere Strecke. Es begann tatsächlich Spaß zu ...