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Naori
Datum: 01.04.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: TellMeAboutIt
... immer wieder anspornend auf Nilas Hintern. Statt in ihren Haaren halte ich mich nun an ihren Hüften fest, beackere sie schnell und heftig wie ein Presslufthammer. Ich lasse alles aus mir raus, stöhne tief und ausgiebig. Nila kreischt laut und schrill, während ich Schwanz und Dildo in sie hämmere. Ich feuchte meinen freien Daumen an und umkreise damit ihre Rosette. "Fuuuuuuck. Ja! Ja! Ja!" Ich merke, dass sie bald kommt und bereite mich darauf vor, selbst loszulassen. "Ja! Ja! Fick mich! Fick mich! Ja! Ja! Jaaaaaa!" Nila zuckt heftig unter den Auswirkungen ihres Orgasmus. Ihr spüre ihre krampfenden Muskeln an meinem Schaft und es ist mir ein leichtes, ebenfalls zum Höhepunkt zu kommen. Ich ziehe meinen Schwanz und den Dildo aus ihr heraus und spritze meine Ergüsse durch ihre Poritze ihren Rücken hinauf. Tiefe Entspannung macht sich in mir breit. Nach einem kurzen Moment ziehe ich Nila am Oberarm zu mir hoch und küsse sie. Sie setzt sich auf die Erhöhung der Couch und wir knutschen eine Weile herum. "Na, hart genug?" "Jaaaa" antwortet sie grinsend. Ich lege den Dildo ab, nehme Nilas Hand und ziehe sie in die Dusche. **************** Teil 4 **************** Immernoch geflasht von der Nummer eben, machen wir unter der Dusche weiter herum. Anschließend ziehen wir uns Unterwäsche und Bademäntel an. "Ich würde dir gern was zeigen", sagt Nila schließlich. Sie nimmt meine Hand und führt mich durch eine Tür aus dem Raum heraus. Dahinter befindet sich einer der Verbindungsgänge, ...
... den wir aber nicht bis zur nächsten Behausung durchgehen. Stattdessen biegen wir auf der Hälfte des Flurs durch eine Seitentür links ab. Diese führt direkt ins Freie auf einen Baum mit dicken Ästen. Ich klettere Nila hinterher einen der Äste hoch, bis wir auf einer kleinen Vorrichtung ankommen. Wie bei einem Baumhaus sind Bretter zwischen den Ästen befestigt. Allerdings ähnelt die Konstruktion mehr einem Balkon als einem Baumhaus. Es ist eine offene Fläche, die auf der Seite, aus der sie aus dem Baum herausblickt eine Brüstung hat. An den anderen Seiten ist die Bodenfläche von Ästen umgeben. Unterhalb der Brüstung steht eine kleine Bank. Nila setzt sich auf die Bank, lehnt sich an und klopft auffordernd auf die freie Stelle neben sich. Ich setze mich ebenfalls und staune nicht schlecht bei dem Anblick. Man sieht über den kompletten Wald und darüber hinaus. Hinter dem Waldrand lassen sich die Plantagen erkennen, die ich am Tag zuvor kennengelernt hatte. Der Nachthimmel wird erleuchtet von zwei hellen bläulich leuchtenden Vollmonden. "Es ist wunderschön hier", sage ich beeindruckt. "Das stimmt. Man hat echt einen tollen Ausblick". Nila nimmt meine Hand. "Danke für eben, das war echt Wahnsinn! So ausgelastet war ich schon lange nicht mehr." Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange und steicht mir durch die Haare am Hinterkopf. Dann leht sie ihre Schläfe an meiner an. "Den Dank kann ich nur zurückgeben. Die Nacht mit dir hier ist einfach himmlisch!" Eine ganze Weile schweigen ...