1. Naori


    Datum: 01.04.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: TellMeAboutIt

    ... auf. Sie erhebt sich aus der knienden Haltung, nimmt meine Hand und sagt. "Lass uns das drinnen fortsetzen."
    
    Drinnen angekommen zieht mich Nila vors Bett und zieht mir Mantel und Unterhose aus. Dann gibt sie mir einen kleinen Schubs, sodass ich rückwärts auf die Matratze falle. Sie fängt an, etwas hin und her zu tanzen und zieht sich nun selbst erst den Bademantel, dann den BH und schließlich das Höschen aus. Sie klettert zu mir aufs Bett und gibt mir einen ausgiebigen Kuss. Dann schwingt sie ihre Beine über meinen Kopf, sodass ihre Pussies nun über mir schweben. Langsam senkt sie sich ab und ich beginne zu lecken. Ich kralle mich in ihren Oberschenkeln fest, genieße es, wie Nila meine oralen Gaben einfordert. Aufgegeilt fange ich an zu stöhnen, hole mir den leckeren Saft ihrer Pussies mit meiner Zunge. Schon bald stöhnt auch Nila. Sie beugt sich zu meinem Schwanz hinunter, nimmt ihn in eine Hand und leckt ausgiebig darüber. Schließlich nimmt sie ihn in den Mund und umspielt ihn ganz zärtlich mit ihrer Zunge. Ich stöhne immer heftiger, werde immer gieriger nach Nilas Pussies und auch sie fährt immer leidenschaftlicher meinen Schwanz auf und ab. Sie stöhnt und schlürft, steckt ihn sich tief in den Rachen. "Ich will, dass du für mich kommst", raunt sie schließlich. "Bitte komm in meinen Mund!" Sie massiert zärtlich meine Eier, während sie meinem Schwanz alles gibt. Schnell und tief nimmt sie ihn immer wieder in sich auf, stöhnt dabei all ihre Lust heraus. Schon bald ...
    ... schießt mir die Geilheit massiv durch die Lenden und ich zucke, als meine Ladung in Nilas Mund pulsiert. Sie hört nicht auf, meinen Schwanz zu lutschen, bis der letzte Tropfen entwichen ist. Dann schluckt sie herunter und legt sich neben mich.
    
    Nila kuschelt sich an meine Seite und streichelt mir mit einer Hand über den Brustkörper. Sie drückt ihr Gesicht seitlich an meine Wange. "Mann, diese Nacht mit dir ist einfach so unbeschreiblich. Richtig surreal", sage ich schließlich. "Mmmh, das stimmt", entgegnet Nila und küsst zärtlich meine Wange. "Ich wünschte, wir hätten etwas, um uns möglichst lange daran zu erinnern. Etwas, mit dem wir auch nach langer Zeit noch mit unseren Gedanken in diese Nacht zurückkehren können", schwelge ich dahin. "Oh man, ja. Du hast so recht. Das wäre einfach klasse." "Moment mal ... bin ich eigentlich dumm? Ich hab da ja was." Ich stehe auf und gehe zu meiner am Boden liegenden Weste. Aus einer seitlichen Tasche ziehe ich mein Smartphone heraus. Ja!! Zum Glück hatte ich mir auf den Reisen mit dem Doctor angewohnt, es immer und überall mit dabei zuhaben. Man wusste nie, was einem widerfahren würde. Der Doctor hatte es mir nach langem Betteln meinerseits sogar gepimpt. Es konnte nun nicht nur durch Raum und Zeit telefonieren, sondern hatte auch eine Akkulaufzeit von Monaten unter Vollast.
    
    Ich schalte das Gerät an, öffne die Kamera-App und kuschle mich zurück zu Nila. Mit möglichst einfachen Worten versuche ich ihr zu erklären, worum es sich handelt. ...
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