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Naori
Datum: 01.04.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: TellMeAboutIt
... und reitet mich wild. "Jetzt will ich aber wirklich, dass du kommst! Schieß deine Ladung in meinen Hintern!" Mit Elan rammt sie bei jedem Stoß ihr Hinterteil in meine Hüften. Sie lehnt sich zurück, greift mit einer Hand nach meinen Eiern und beginnt sie zu kraulen. Die Stimulation und der Ausblick auf Mias heißen geilen Körper sind einfach unglaublich. Nach kurzer Zeit gebe ich Nilas Wunsch und meinem inneren Drang nach und entspanne mich. Mein Schwanz pulsiert so hart wie vermutlich noch nie zuvor und meine Ladung ergießt sich in Nilas Hintereingang. Langsam kommt sie zur Ruhe. Sie gibt mir einen ausgiebigen Kuss und legt sich schließlich auf meine Brust, während ich immer noch in ihr stecke. Ich spüre Nilas Herzschlag an meinem. Beide rasen immernoch. "Wahnsinn, Nila, das war einfach ... ich kann es nicht beschreiben. Keine Worte sind gut genug dafür", sage ich außer Atem und kichere etwas. "Ja, einfach ... ja, mir fehlen auch die Worte." Nila kichert zurück. Ein Stück liegen wir so da und lassen unseren Puls etwas sinken, während wir den Bann des Moments auskosten. "Komm lass uns kurz abduschen und dann mal ein bisschen Pause machen, etwas ins Bett legen", schlage ich schließlich vor. "Klingt gut." Nila steigt von mir herab, ich nehme sie an der Hand und gemeinsam gehen wir in die Dusche. Das lauwarme Wasser wirkt kühl auf unseren aufgeheizten Körpern. Ich ziehe Nila zu mir unter den Wasserstrahl, halte sie am Hals fest und küsse sie ausgiebig und lang. Gegenseitig ...
... seifen wir uns ein, machen dabei viel herum, brausen uns schließlich gründlich ab. Komplett abgetrocknet ziehen wir uns unsere Unterwäsche an und legen uns ins Bett, wobei ich vorher noch die Handykamera ausschalte. Ich ziehe die Bettdecke über unsere Köpfe und beuge mich über Nila, um sie zu küssen. Eine Weile knutschen wir noch herum, dann kuschelt Nila ihren Kopf auf meine Brust, schlägt ein Bein über meine Hüfte und wir streicheln uns beide durch die Haare. Schon bald sind wir eingeschlafen. Als ich aufwache, werfe ich einen kurzen Blick auf die Uhr und stelle fest, dass von unseren 20 gemeinsamen Stunden nur noch in etwa 6 verbleiben. Ich drehe mich zu Nila um und bemerke, dass sie gar nicht neben mir liegt. Verblüfft richte ich mich auf und sehe mich im Raum um. Ich kann Nila zwar nirgends sehen, doch erkenne ich, dass eine Tür nach draußen offen steht. Ich werfe die Bettdecke zur Seite und folge in Unterwäsche der Spur. **************** Teil 6 **************** Als ich an die Tür im Flur komme, die auf den Balkon im Baum führt, höre ich ein leises Stöhnen. Da auch diese Tür weit offen steht, blicke ich hinaus und entdecke Nila. Sie liegt auf einem dicken Ast ein Stück oberhalb der Sitzbank, hat die Beine angewinkelt und den Kopf entspannt zurückgelegt. Unterhalb auf dem Bänkchen steht ein Becher, daneben liegt ihr ausgezogenes Höschen. Bei diesem Anblick spannen sich meine Lenden bereits wieder kräftig an. Schnell verstecke ich mich hinter dem Türrahmen und ...