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Naori
Datum: 01.04.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: TellMeAboutIt
... Schließlich hebt sie ihren BH etwas an, schiebt meinen Schwanz zwischen zwei ihrer Brüste. Mehrfach spuckt sie in die Spalte, dann bewegt sie ihre Titten auf und ab. Sie weiß, dass ich keine Ori-Creme aufgetragen habe und ist deshalb ganz behutsam, mich nicht überzustimulieren. Dafür bin ich sehr dankbar, denn die weiche Haut ihrer fülligen Kissen um meinen Schwanz herum fühlt sich so gut an, dass es am liebsten nie aufhören soll. Nach einer Weile wechselt Nila meinen Schwanz in die andere Spalte. Spuckt hier erneut und führt ihre himmlische Massage weiter. Immer wieder wirft sie mir einen betörenden Blick zu. Schließlich greift sie nach hinten und zieht ihren BH aus. Wieder nimmt sie meinen Schwanz mit ihren Titten auf und besorgt es ihm weiter. Immer schneller und schneller wird Nila und ich merke, wie ich immer näher an meinen Höhepunkt komme. Die Stimulation und der Ausblick auf ihr hübsches Gesicht und ihre prallen Titten sind einfach wundervoll. Ich versuche, mich zu beherrschen und meinen Orgasmus möglichst lange herauszuzögern. Nila merkt meine Anspannung und bremst zwei, drei Mal die Schwanzmassage ein. Dankend streiche ich ihr sanft über den Kopf. Doch schlussendlich überkommt es mich und ich spritze meine Ladung heftigst zwischen Nilas Brüsten hervor. Langsam kommt sie zum stehen und grinst mich zufrieden an. Nach und nach nimmt sie meinen Erguss mit ihren Fingern auf und schleckt ihn sich ab, bis alles weg ist. "Es ist einfach schön zu sehen, wie ich dich in ...
... Extase bringen kann", kommentiert sie schließlich. "Ohja, DAS tust du!" Antworte ich und streichle ihr zärtlich durch die Haare. Nila steht auf, zieht sich ihren BH wieder an und setzt sich neben mich. "Ich weiß übrigens genau, dass du mich vorhin beobachtet hast", sagt sie ganz beiläufig. Ich laufe rot an. "Alles gut. Fand ich sogar spannend", ergänzt sie schnell. "Ich würde aber gerne den Spieß umdrehen und dir auch mal zusehen." Zunächst bin ich mit Nilas Forderung etwas überrumpelt, doch dann kommt mir eine Idee. "Gibt es hier ein Halsband und eine Leine dazu?" Nilas Augen werden groß vor Neugier. "Ja, ich denke, wir haben da was." Sie nimmt mich bei der Hand und führt mich zu unserem Raum zurück. Vorsichtshalber schalte ich die Handykamera an und positioniere sie so, dass das kommende Geschehen gut eingefangen wird. Wir kramen ein dickes Halsband heraus, tauschen Nilas zarten Choker damit aus und machen ein Seil an einer Lasche des Halsbands fest. Ich streichle Nila mit einer Hand über Haar und Wange und sehe sie durchdringend an. "Bist du ein braves Mädchen?" Nila nickt mit großen Augen. "Sehr gut", sage ich zufrieden, drehe sie an der Hüfte um und gebe ihr einen heftigen Klaps auf den Hintern. "Zieh dir deinen Mantel an!" Während Nila meinen Worten folgt, greife auch ich zu meinem Bademantel und streife ihn mir über. Ich nehme Nilas Leine kurz hinter dem Halsband und führe sie zu einem Stuhl neben dem Tisch. "Geh auf die Knie!" befehle ich herrisch. Nila gehorcht. ...