Gemeinsam wichsen
Datum: 03.04.2024,
Kategorien:
Schwule
Autor: Andre Le Bierre
... Eichel. Ich fasste das Kondom an. Es war wirklich schmierig-ölig. "Und?", fragte er. "Bist du vorsichtig?", wollte ich wissen. Da rieb er aber schon sein bestes Stück zwischen meinen Pobacken. Ich war es gewohnt, dass hinten etwas herauskommt, aber nicht, dass dort etwas in mich gesteckt wird. Wenn ich aber daran erinnerte, dass harter Stuhl auch sehr dick daraus kommen konnte, kapierte ich, dass das nichts anderes sein würde.
Nun steckte seine Eichel in meinem engen Muskel und ich riss den Mund auf. "Ich will dir nicht wehtun!", sagte Henning leise und machte ganz langsam. Dann spürte ich, wie er durch den Muskel durch war. Ich jaulte auf. Nun steckte er schon in mir. Ich lag ja auf der Seite. Henning hob mein rechtes Bein an der Fessel und stieß sanft zu. Diese sanften Stöße waren erst ungewohnt, aber mit jedem Stoß gefiel es mir mehr und mehr, aber es war nicht meine Stellung, das spürte ich. Ich setzte mich auf ihn und ließ mich darin gehen. Auch diese Stellung war schön, aber brachte mich nicht zum Höhepunkt. Ich kniete mich aufs Sofa auf alle Viere und wollte es wissen.
Nun bestieg er mich, wie er es vorhin schon wollte. Er wagte wohl nicht, mich auf alle Viere zu drehen. Henning griff in meine Hüften und fickte mich. Nun gab ich mich den dem Rhythmus hin und kam, als er schon keuchte vor Lust. Dann spürte ich, wie er in mir kam. Er zog seinen Schwanz aus mir und zog das Kondom ab. Er zeigte es mir und sagte: "Tja, das hätte ich voll in dich rein geschossen!" Der ...
... Gedanke daran machte mich irgendwie sentimental. Ich legte mich aufs Sofa und schmiegte mich an Henning. "Na nu? Nun wirst doch schmusig, was?", fragte er. "Mal ehrlich!", fuhr er fort. "Also wenn ich deine Stiefschwester sehe, denke ich immer an Lisa. Lisa hatte auch so ein süßes Gesicht. "Ganz ehrlich, ich habe dir nicht alles über Shanaya erzählt. Ich fing an zu erzählen ...
Na ja, ich hatte sie beim Duschen beobachtet und verduftete in mein Zimmer. Dort legte ich mich nackt aufs Bett. Ich wollte wichsen, war aber gedanklich noch bei dem, was ich kurz davor sah. Ich wickelte mir den Gürtel um den Hals und wollte mir selbst Schmerzen zufügen. Mein Schwanz stand und dass nur, weil ich Shanaya beim Duschen beobachtete. Ich schämte mich. Kurz darauf klopfte es an der Zimmertür. "Armin?", rief Shanaya. "Hau ab!", motzte ich. Doch sie kam in mein Zimmer und sah mich auf dem Bett liegen mit dem Gürtel um den Hals.
Sie lachte: "Du willst dich doch wohl nicht aufhängen und das nur, weil du gespannt hast?", fragte sie. "Witzig!", sagte ich. Sie war splitternackt und schloss die Tür. Dann kniete sie sich aufs Bett und starrte auf meinen Schwanz. "Okay, ich erledige das!", sagte sie. Dann schob sie ihren Mund auf meinen Schwanz und blies mir einen. Das fühlte sich schon geil an. Plötzlich lag sie auf meinem Bett und ich kniete neben ihr. Sie schnappte sich nochmal meinen Schwanz und spreizte ihre Beine.
Ich durfte sie lecken und beglückte sie dann in der Löffelchenstellung. ...