Sarina als Aushilfskraft
Datum: 05.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: Imperia
... gebannt zu, wie Sarina dabei stöhnte und wimmerte, ob vor Schmerz oder Lust konnte der Betrachter nun wirklich nicht erkennen. ""Nun wollen wir mal den Freunden Spender in ihrem Arsch entfernen", lachte Sabine. "Uahhhghrrr Auuuuuuaa, rebellierte und zappelte Sarina, die sich im festen Griff von Sabine befand, und mit einem Plopp war der Eindringling draussen und von den Füssen gestreift. Wie ein Magier nach einem Zaubertrick hielt Sabine das Höschen in die Höhe, und die Männer grölten und standen schon ganz nah an diesem herrlichen Hintern, der mit leicht gespreizten Beinen auf der Bühne stand. Deutlich konnte man in den nun obszön geöffneten Analkrater blicken, und auch der letzte der Herren hatte nun seine Hand an seinem besten Stück.
Sabine setzte sich nun rittlings auf Sarina und schlug ihr mit der Gerte Saft auf den Arsch, da eine Reaktion von Sarina ausblieb, wurden die Schläge immer härter und das Publikum wurde immer lauter.
Langsam fing Sarina an zu wimmern und die ersten roten Striemen auf ihren Pobacken wurden sichtbar, sodass auch Sabine mit der Bestrafung aufhörte. "Was für ein geiles Luder habe ich da an Land gezogen", dachte Sabine noch und tauschte die Peitsche gegen den Gummischwanz aus.
Mit beiden Händen hob Sabine den Lustspender in die Höhe, wie ein Priester in der Messe sein Kruzifix,
legte den Kopf in den Nacken und leckte lasziv über das künstliche Glied, um es dann in ihrem Rachen verschwinden zu lassen und mit Speichelfäden wieder zum ...
... Vorschein zu bringen.
Das Ganze wiederholte sie mehrmals, bis Sarina in den Genuss des weiblichen Lustgeräts kam.
Langsam setzte sie die Eichel des Gummidildos an Sarinas Schamlippen an, teilte sie langsam und zog sie gleich wieder heraus.
Das Spiel wiederholte sich, bis ein Orgasmus bei Sarina anbahnte, der Körper zu zittern begann und sich unter Sabines Last aufbäumte, um sich gleich wieder flach auf die Bühne zu legen.
Die Männer applaudierten tosend für das, was sie auf der Bühne gesehen hatten.
Sarina, noch ganz fertig von ihrem Abgang, konnte das alles noch gar nicht richtig einordnen, wie durch Watte hörte sie Sabines Befehl.
"Knie wieder nieder, meine gehorsame Sklavin", Sabine half ihr auf, löste ihre Fesseln, die mit einem Karabinerhaken gesichert waren und stand nun ebenfalls vor der Bühne.
"Liebe Gäste, wir kommen jetzt zu einer kleinen Versteigerung", wandte sich Sabine an die Herren. Sabine gefror fast das Blut in den Adern, "die bietet mich doch nicht zum Sex an"?
"Gebote für das Gummihöschen von meiner Sklavin". Erleichtert atmete Sarina aus, aber auf der anderen Seite auch wieder enttäuscht, ihre Gefühle schienen unberechenbar zu werden. Wer möchte ihn, frisch benutzt und mit Gebrauchsspuren, in seinen Besitz bringen?
"Erstes Gebot 20 Euro, 30, 50, 70, 100", "ich höre noch mehr, ok verkauft an den Herrn dort für 100 ".
Der junge Mann nahm den nun schon arg versauten Slip strahlend in Empfang, seine Schüchternheit gefiel Sabine, und ...