1. Meine schwangere Mieterin verführt mich


    Datum: 07.04.2024, Kategorien: Schwanger, Autor: Schwarz-Bunt

    ... sie vor? Kurz darauf spürte ich es.
    
    Ein sanfter Druck ihrer Hand versuchte, meine Hand an eine andere Stelle zu schieben. Und zwar nach unten. Ich schaute dorthin. Ein sehr knapp sitzendes, schwarzes Höschen in Netzoptik wartete dort auf meine Hand. Was mache ich denn da? Ich Nachhinein hätte ich mich ohrfeigen können, dass ich nachgegeben habe. Ihre Hand schob jedenfalls meine Hand ganz nach unten, so dass diese jetzt auf ihren Scham zum stehen kam. Ganz automatisch fing ich an, leicht zu reiben? Was mache ich denn da?
    
    Ich schaute Ayse an. Sie saß da mit geschlossenen Augen und schien es zu genießen. Sie sah sehr zufrieden aus. Ich war ein wenig erschrocken und wollte meine Hand jetzt doch wegziehen. "Hör nicht auf", sagte Ayse jetzt. Sie lupfte den Bund ihres Slips, und drückte meine Hand erneut herunter. Diesmal kam meine Hand aber in ihrem Slip zum stehen. Die Luft roch auf einmal nach Sex. Alles dampfte. Wie von Sinnen ging meine Hand noch weiter und Ayse machte ihre Beine ganz breit. Meine Hand war jetzt an ihrer Schnecke angelangt. Ich schob einen Finger in ihre Lusthöhle. Sie war innen ganz heiß. Ayse stöhnte leise.
    
    "Nein, das geht nicht", sagte ich, und wollte meine Hand wegziehen. Aber Ayse legte ihre Hand auf meine und sagte "Lutz befriedigt mich nicht mehr", sagte sie leise, aber ziemlich verzweifelt. Achso, na wenn das so ist, dachte ich tatsächlich scheinbar erleichtert. "Aber, dann kann ich doch nicht ...". "Doch, du kannst. Du musst! Oder soll ich ...
    ... zu einem ganz wildfremden gehen"? Das konnte ich natürlich ganz und gar nicht zulassen. "Bitte verwöhne mich, ich brauche es jetzt", sagte Ayse. Diese lieb vorgetragene Bitte konnte ich ihr nicht abschlagen. Ganz sicher nicht. Wäre ich ja ein Unmensch, oder? Blitzschnell zog sich Ayse ihr Kleid über den Kopf.
    
    Sie nestelte jetzt an meinem Hosengürtel herum. Schnell hatte sie ihn geöffnet und der Hosenknopf folgte auch gleich. Ihre Hand glitt hinein. Sie umklammerte jetzt sehr fest meinen Schwanz, der meine Unterhose schon voll ausbeulte. Das machte ihn noch härter. Ich stöhnte erstmals. "Zieh die mal aus", sagte Ayse. Schnell rutschte ich die Hose runter, ließ sie aber noch an meinen Füßen unten baumeln da ich sie nicht schnell genug wegbekam. Ayse schaute mich jetzt wieder mit ihren blitzenden Augen an. Die hat es faustdick hinter den Ohren, dachte ich.
    
    Sie legte sich jetzt mit dem Rücken auf die Couch, ihr Kopf war auf meinem Schoß. Ich musste dabei mit der Hand raus aus ihrem Slip, schob aber gleich die andere Hand hinein. Sie griente mich noch einmal kurz schelmisch an, dann holte sie meinen Schwanz mit der Hand aus der Unterhose, und schob ihn sich in den Mund. Das war so geil, dass ich aufstehen wollte, aber es ging nicht, da sie ja darauf lag. Ich stöhnte auf, aber diesmal so richtig laut. Meine Frau hatte das schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht, und gut konnte sie es nie.
    
    Aber Ayse war eine richtige Könnerin. Sie fickte ihn nicht einfach nur mit dem Mund, ...
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