1. Meine schwangere Mieterin verführt mich


    Datum: 07.04.2024, Kategorien: Schwanger, Autor: Schwarz-Bunt

    ... süßen kleinen Popo und ich fing an mit stoßen.
    
    Es schien ihr eben so viel Spaß zu machen wie mir, denn sie schaute sich immer wieder zu mir um und schaute mich dabei geil-glücklich an. Leider wollte sie es dann nach einigen Minuten wieder anders haben, sie legte sich jetzt auf den Rücken, und hob ihre Beine an. Aha, dachte ich. Nun soll ich sie missionieren. Also Missionarsficken. Nichts leichter als das, dachte ich. War aber nicht so, durch den Schwangerschaftsbauch kam ich nicht soweit runter, dass ich sie beim ficken küssen konnte, aber es war auch so schön, da sie so wunderbar eng war. Nach der Geburt würde es damit wohl vorbei sein.
    
    Sie drückte mich bald darauf weg, stand auf, und drückte mich auf die Couch. Hinsetzen sollte ich mich also. Gut, was kommt jetzt? Sie wendete mir ihren Rücken zu und setzte sich auf mich. Sie griff sich meinen Schwanz und ließ sich darauf heruntersinken. Nun war sie es, die mich fickte. Es war für mich etwas zu schnell, sonst wäre ich wohl auch schnell gekommen. Ich hatte schon mehrfach den Erguss gerade so noch verhindern können. Die Stellung war geil, meine Premiere. Hatte meine Frau nie so gemacht und auch nicht die Freundinnen vor ihr.
    
    Ich hatte so nicht viel zu tun, kümmerte mich beim gefickt-werden aber um ihre Titties, die ich knetete. Nachdem sie mich so nicht allzu lange gefickt hatte und dabei mächtig stöhnte, stieg sie von mir herunter, aber nur um sich umzudrehen und nun frontal auf mir zu reiten. Die Stellung gefiel ...
    ... mir besser, weil ich so alles gut sehen konnte. Ihr Gesicht und die wippenden Titties. Anfangs fickte sie ganz langsam. Dann aber lehnte sie sich nach hinten, setzte ihre Beine nach vorn, stützte sich mit den Händen auf meinem Knie ab, und erhöhte das Tempo.
    
    Ich konnte jetzt gut sehen, wie mein Schwanz in ihre schwarz behaarte Muschi ein und ausfuhr. Sie erhöhte das Tempo. Keuchend sagte sie "Ja los, gibs mir. Besame mich, spritz mir alles rein". Sie schaute mich sehnsuchtsvoll an, aber ab und zu musste sie die Augen schließen. Ich war kurz davor. Sie machte kurz langsamer, und kreiste ihr Becken, dann fickte sie erneut schnell weiter. Ich spürte lange vorher, gleich würde dar Saft kommen. Aber ich stöhnte erst kurz vorher auf. Der Erguss war so stark, dass er fast schmerzhaft war. Ich stöhnte sehr laut, bestimmt kamen mir die Augen raus, aber das konnte ich ja nicht sehen. Ayse fickte noch ein wenig weiter, nun aber ganz langsam, und kreiste wieder mit ihrem Becken. Dann saß sie ganz still da und verharrte so, richtig lange. So ein bis zwei Minuten, kam es mir zumindest so vor. Dann hob sie sich langsam von mir herunter.
    
    Ein Schwall Sperma schoss aus ihrer Pussy raus und landete auf dem Stoff der Couchgarnitur. Sie beugte sich über mich und wir küssten erst mal eine ganze Weile. "Danke. Jetzt fühl ich mich wieder als Frau". Am liebsten würde ich jetzt mal mit Lutz reden, aber das konnte ich nicht, war ja klar. "Ich glaube ich gehe jetzt besser", sagte ich, und zog mich ...