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Erfahrungen mit Nudismus
Datum: 07.04.2024, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: BeaB15
Die Sommerferien hatten gerade begonnen. Es war der erste Ferientag. Ich hatte das erste Mal seit langem wieder Urlaub. Den hatte ich auch echt nötig, denn die Arbeit war in den letzten Wochen echt anstrengend. An diesem Montag weckten mich die Sonnenstrahlen, die durch mein Fenster auf mich schienen. Ich setzte mich auf, um mich zu räkeln und genoss einen Augenblick, die die Sonne meinen Nackten Oberkörper wärmte. Die Sonnenstrahlen spielten förmlich auf meinen kleinen Brüsten und so verweilte ich noch eine Weile im Bett sitzend. Als ich mich dann dazu aufraffte, endlich mal aufzustehen merkte ich, dass ich auf die Toilette musste. Ich stand auf, schlupfte in meine Hausschuhe und schlappte noch nicht ganz wach ins Bad, wo ich mich auf das Klo plumpsen ließ. Zum glück schlief ich immer nackt, denn mir noch die Hose runterzuziehen hätte ich in diesem Zombieartigen Zustand von Müdigkeit wohl kaum geschafft. Es war ein Problem, dass ich schon seit längerem bemerkt hatte. Genauer, seit ich meine Ausbildung angefangen hatte. Auch, wenn ich 8 Stunden schlief, war ich morgens nach dem Aufstehen zu nichts zu gebrauchen, bis ich meinen ersten Kaffee hatte. Und auch jetzt, wo ich bereits seit einem Jahr ausgelernt war, und den Arbeitsstress kannte, hatte sich mein Körper nicht daran gewöhnt. Auf dem Klo sitzend fing ich also an zu pinkeln, als es plötzlich an der Tür klingelte. Das Klingeln weckte mich blitzartig aus dem trace artigen Zustand, in dem ich mich noch immer befand. ...
... Panisch rief ich durch meine kleines 1-Zimmer Apartment: „Ich komm gleich!“, wischte mir schnell notdürftig durch die Scheide ab und ging im schnellschritt in Richtung Tür. Das ich splitternackt war hatte ich in dem Moment noch gar nicht realisiert. Ich drückte den Knopf für die Gegensprechanlage und hörte die Stimme von meinem besten Freund Jonas. „Hey machst du auf?“. Das hatte ich ganz vergessen. Wir hatten uns zum Frühstücken verabredet und hatte mir gestern keinen Wecker gestellt, weil ich eingeschlafen war. Ich öffnete ihm die Haustür und während er die Treppen in den 3. Stock hochlief, fing ich an, etwas klarer im Kopf zu werden. Oben angekommen öffnete ich ihm die Tür nur einen Spalt, da ich ja immer noch nackt war. Er trat ein und schaute erstmal etwas verwundert, als er mich dort nackt stehen sah. Ich schloss hinter ihm die Tür und begrüßte ihn mit einer Umarmung. „Puh ganzschön warm in deiner Wohnung Bea. Jetzt verstehe ich, warum du hier nackig rumläufst“. Es waren bestimmt 35°C in meiner Dachgeschosswohnung. „Dann musst du dich fairnesshalber aber auch ausziehen Jonas“. Ich hatte in letzter Zeit ein Faible für das Nacktsein in den eigenen vier Wänden entwickelt. Deshalb wollte ich ihn dazu bringen, sich auch auszuziehen. Er lächelte kurz und realisierte schnell, dass ich es ernst meinte. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir uns Nackt sehen würden. Jonas und ich waren seit der Grundschule beste Freunde. Ich war die erste Person, bei der er sich als schwul outete ...