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Erfahrungen mit Nudismus
Datum: 07.04.2024, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: BeaB15
... und auch sonst haben wir schon viele Höhen und Tiefen durchlebt. Nach kurzem Überlegen zog er dann sein T-Shirt aus und sein muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Er lächelte mich erneut mit seinen braunen Augen an und zog auch seine kurze Stoffhose samt Boxershorts herunter. Für einen kurzen Moment erstarrte ich, als ich seinen prächtigen Phallus zu sehen bekam. Ich hatte ihn ja bereits etliche Male seit dem Kindergarten gesehen, aber seit dem letzten Mal, was in etwa im Sommer des letzten Jahres gewesen sein muss, als wir nachts im Schwimmbad waren, ist er um einiges größer geworden. Ich sammelte mich wieder und bot ihm erstmal was zu trinken an. Schließlich war es ja echt warm und er war ganzschön verschwitzt. Ich bot ihm an, kurz duschen zu gehen. Er willigte ein und wir gingen ins Bad, während wir uns über alles Mögliche unterhielten, was gerade so in unseren Leben abging. Er sprang unter die Dusche, während ich mich nochmal auf die Toilette setzte, um endlich fertig zu pinkeln. Als ich fertig war, wischte ich mir wieder die Scheide ab, spülte und setzte mich auf den flauschigen Klodeckel, um mich weiter mit Jonas zu unterhalten. Als er dann auch fertig war und raus kam trocknete er sich kurz ab, wobei ich meinen Blick nicht von seinem großen Penis lassen konnte. Danach gingen wir wieder rüber und ich fing an Kaffee zu kochen und den Tisch zu decken. Während ich dann so an der Arbeitsplatte stand und Tomaten schnitt gab mir Jonas einen Klaps auf den Po, während ...
... er die Wurstpackungen nahm, um sie auf den Tisch zu stellen. „Das war dafür, dass du so frech auf meinen Schniedel gestarrt hast junge Dame“. Ich lief etwas rot an. Sowohl, weil es mich etwas anturnte, wenn man mir den Po versohlte, als auch weil er gemerkt hatte, dass ich ihm in den Schritt geschaut hatte. Dieser große Penis und die schön getrimmten Schamhaare waren einfach einen Blick wert. Wir setzten uns und aßen gemeinsam Frühstück und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Nach dem Frühstück und nach dem wir alles abgeräumt hatten setzten wir uns noch auf die Couch. Nebenbei machten wir uns noch einen Film auf Netflix an, wobei wir von diesem gar nicht viel mit bekamen, weil wir uns die ganze Zeit unterhielten. Nach dem wir 1 ½ Stunden Film quasi komplett verpasst hatten musste Jonas dann aber auch weiter. Er zog sich wieder an, wir verabschiedeten uns und er zog die Tür hinter sich zu. „Und was mach ich jetzt?“ redete ich leise vor mich hin. Da viel mir auf, dass ich gar nichts mehr zu essen da hatte. Also schnell ein leckeres Rezept aus dem Internet herausgesucht, ein Sommerkleid übergeschmissen, einen Rucksack geschnappt und ab aufs Fahrrad. Der warme Sommerwind wehte schön durch mein Kleid. Die warme Priese an den Brüsten und der Mumu war ein echt angenehmes Gefühl. Am örtlichen Supermarkt angekommen stieg ich schwungvoll von meinem Rad ab, wobei ich mein Kleid wohl etwas zu doll geschwungen hatte. Ich wurde rot und bereute es etwas den Tanga weg gelassen zu ...