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Meine große(n) Liebe(n) Teil 08
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... Blut..... aber jetzt..... du.... du bist wie Doris.... anders zwar und doch gleich.... Doris... Gott, welch' herrlich geile Spiele wir zusammen gespielt haben... Himmel, wie haben wir uns ausgelebt. Fi..... richtig ficken war nicht, weil sie es aus gesundheitlichen Gründen noch nicht durfte... aber sonst..... jeden... fast jeden Tag... immer, wenn wir zusammen waren.... wir konnten die Finger nicht voneinander lassen. Wir standen schon in Flammen, wenn wir uns nur an den Händen faßten. Wenn wir uns küßten, tanzten rote Sterne vor unseren Augen. Und.... und wenn wir so richtig geil waren, fielen wir übereinander her....." "Und... und jetzt bist du wieder so richtig geil, oder?" fragte Silke und fuhr dann mit irgendwie wehmütig klingender Stimme fort: "Und der Steife, der sich zwischen meine Beine drängt, er... er gilt Doris und nicht mir, nicht wahr?" "Aber er kann dich ficken.... er wird dich ficken... jetzt," stöhnte ich in einer Art Verzweiflung heraus. Noch immer wurde ich steif und geil, wenn ich an Doris dachte. Machte sie es mir noch nach fast zwanzig Jahren unmöglich, eine neue und vor allem dauerhafte Beziehung aufzubauen? Ich mußte Silke jetzt ficken. Ich mußte es und hatte dabei die Hoffnung, daß ich mir dabei die Sehnsucht nach Doris aus dem Leib würde vögeln können. "Und wen stelle ich jetzt für dich dar?" fragte Silke und brachte "es" damit auf den Punkt, "bin ich Silke oder Doris?" "Jetzt nicht... nicht jetzt..... du... du mußt das Risiko ...
... eingehen.... wenn du mich liebst und mir helfen willst.... ich bitte dich.... erspar' mir die Antwort darauf.... komm' einfach zu mir und laß' uns vögeln.... einfach nur vögeln...." Die Tränen in Silkes Augen, die mir zeigten, daß sie ganz genau wußte, daß ich in diesem Augenblick nicht sie, sondern Doris suchte, beschämten mich. Nein, in ihr war keine Eifersucht, nur Traurigkeit. Noch vor wenigen Stunden hatte sie mich aufgefordert, Sandra zu vögeln und ihr sogar davon zu erzählen. Der Gedanke hatte sie offensichtlich sehr erregt. Das war jedoch insoweit eine andere Situation gewesen, als Silke sich in diesem Moment noch von mir geliebt glaubte. Es ist etwas anderes, einem Mann, von dem man sich geliebt glaubt, zu außergewöhnlichen Eskapaden aufzufordern und sogar anzustacheln. Jetzt, als sie glauben mußte, daß ich immer noch meiner Liebe zu Doris nachhing und daß ich sie lediglich dazu benutzte um meine Sehnsucht nach Doris und um den Scherz über ihren Verlust zu betäuben, war alles anders. Trotzdem glitten Silkes Hände an mir herunter und umfaßten sehr, sehr zärtlich und einfühlsam mein steifes, hartes Glied. Vorsichtig schob sie die Vorhaut vor und zurück. Wenig später löste sie eine Hand von mir und gebrauchte sie für sich selbst. Im selben Takt, in dem die eine ihrer Hände an mir auf- und abglitt, glitt die andere über den Steg ihres weißen Slips, der sich zusehends dunkler verfärbte. Silke wurde feucht. Sie wurde trotz allem feucht! Als ihr Mösensaft den Stoff ...