1. Die Nachbarn Teil 01


    Datum: 11.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byTom__33

    ... Türen".
    
    Das brachte mich wieder in die Spur. Wir bastelten etwas, ich überließ ihr das Kommando. Sie genoss es, den Ton an zu geben. Ich war quasi ihre dritte Hand. Eine Stunde später war der Schrank komplett aufgebaut und funktionstüchtig. Und sie war stolz und zufrieden.
    
    Sie sah mich verschmitzt an und fragte, „Willst du mir beim Einräumen helfen". Das wurde ja immer besser, sagte ich in mich und sah sie fragend an. Sie sagte etwas belustigt „Na, nicht so zaghaft, ich sage dir das was ich haben will und du reichst es mir an".
    
    „Okay", sagte ich überrumpelt. Sie genoss meine Sprachlosigkeit. Und wir begannen. Jeans, Shirts, Kleider, Jogginghosen. Das war ja alles noch okay. Dann normale Slips, das war ja auch in Ordnung. Die Haufen wurden weniger. Sie schaute fordernd und sagte, „ Die Strings da hinten". Ich schluckte. Sah da hinten den kleinen Haufen. Nahm sie in die Hand, reichte sie ihr. Die sah mich forsch an, „Du bist doch verheiratet, hast du sowas noch nie in der Hand gehabt? „ Doch, stammelte ich. Sie raunte, „ Du ziehst doch eher aus als an. Oder?". Sie stand vor mir. Sah mir direkt in die Augen und musterte mich. Ich hatte die Strings in der Hand. Schaute sie an. „ Such dir einen aus, wenn du magst. Die sind ganz neu". „Was, fragte ich. Warum aussuchen?". Sie wurde forscher und sagte, „ Ich weiß doch ganz genau, dass du mich mal in so Klamotten sehen willst. Also sag's mir".
    
    Es dauerte etwas, bis ich mich wieder gefangen hatte, war irritiert und ...
    ... geschmeichelt. Hielt 3 Slips in der Hand und konnte mir kaum vorstellen, dass sie irgendwas verdeckten. Wahllos Griff ich einen und reichte ihn ihr.
    
    „Gute Wahl", sagte sie. „Hole nur den passenden Bra dazu". Ich brachte gar nichts mehr raus. „Setz dich gerne aufs Bett, ich komme gleich"
    
    Die Zeit zog sich wie Kaugummi. Dann trat sie ein. Hatte ein weites dünnes Hemd an, das ihr über die Hüften ging. Darunter erahnte ich die Wäsche.
    
    „Moment", sagte sie, ging zur Wand, drückte 2 Wipptaster, die Rollladen schlossen sich und das warme Lichtspiel ging an. Ich saß völlig verdattert auf dem Bett. Sie stellte sich vor mich. Sah mich auffordernd an. Drehte sich einmal um die Achse, zog an ihrem Hemd, ließ es auf den Boden gleiten.
    
    Mir stockte der Atem. Der Anblick liess mich erschauern. Das hatte ich mir in den kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Sie stand da, in fast durchsichtiger Spitzenwäsche. Sie lächelte mich an, legte ihre Hände auf ihre Hüften. Drehte sich und fragte „ Gefällt dir, was du siehst?".
    
    „Was für eine Frage" sagte ich, „Natürlich gefällst du mir.", und ließ meinen Blick über ihren Körper wandern. Sie beobachte mich und ließ mir die Zeit, die Eindrücke zu verarbeiten.
    
    Ihr Gesicht war leicht belustigt aber auch fordernd. Die festen runden C Boobs hingen etwas in den Cups, die Nips traten hervor und beulten den dünnen Stoff etwas aus. Ihr weiblich nicht ganz flacher Bauch faszinierte mich, auch der Bauchnabel, die Form ihrer Hüften. Und der Slip, der so eng ...
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