1. Die Nachbarn Teil 01


    Datum: 11.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byTom__33

    ... innerlich etwas nervös werden.
    
    Sie sah aus dem Fenster. „Deine Frau kommt nach Hause". Ich lugte um die Ecke „Ja, ich muss los". Sie hatte einen leicht enttäuschten aber auch schnell wieder gefassten Gesichtsausdruck.
    
    Im Gehen sagte ich „Meine Frau fährt über das Wochenende mit ihren Freundinnen weg, wenn du etwas brauchst, melde dich, gern über WhatsApp".
    
    Sie nickte leicht, ließ ihren Blick über meinen Körper gleiten, als wenn sie mich taxierte und sagte „Hätte da eine Idee, wie wäre es mit einer Bastelstunde Samstag?" Sie zeigte auf den Schrank, und ergänzte „Du wirst dich wundern, was ich alles für Zeugs habe, das muss dringend vernünftig verstaut werden"
    
    „Ok, gern. Ich habe nichts vor am Samstag". Das gefiel ihr. Sie begleitete mich hinunter. Am Treppenansatz gab sie mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Und öffnete mir die Tür.
    
    Sie blickte mir hinterher, erst nach einiger Zeit Schloss sich die Tür.
    
    Als ich nach Hause kam hatte ich eine WhatsApp mit einem einzigen Wort. Danke, gefolgt von einem Küsschen Emoji.
    
    Es war Samstag, meine Frau war fort. Sie hatte sich bis Sonntag abends verabschiedet. Wir hatten morgens noch Sex, unser typischer Wochenendstart, unter der Dusche. Sie mochte das vor Ihrem Frauen Feier Wochenenden.
    
    Das war ihr heilig. Lisa, ihre damalige Busenfreundin war da immer tonangebend, manchmal ließen sie es wohl richtig krachen. Ich sagte immer zum Abschied, genieß es, Pass auf und ich will keine Details
    
    Die WhatsApp mit ...
    ... der Einladung war am Freitag abends eingetroffen. Samstag 15 Uhr, Mehr stand da nicht. Mein Herz klopfte, der Puls stieg. Auf was ließ ich mich da ein? Dann sagte ich mir, es ist nur ein Schrank, der aufgebaut werden muss.
    
    Punkt 15 Uhr stand ich vor ihrer Tür. Sie öffnete und hauchte „komm schnell rein". Wie sie es wollte schlüpfte ich rein. Hatte eine Flasche Wein mitgebracht. „Falls du nichts im Haus hast". Sie schaute streng „erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Dann weiter „Komm mit hoch"
    
    Ich stieg hinter ihr her. Sie hatte einen knielangen Faltenrock und ein weißes Langarm- Shirt an, das sich wirklich eng um ihren Körper schmiegte.
    
    Was wird das, fragte ich mich innerlich und bewunderte, wie ihr Rock immer etwas wippte, wenn sie Stufe um Stufe die Treppe hochstieg.
    
    „Sieh, bin schon fast fertig", sagte Sie. Sie baute sich vor dem Schrank auf, präsentierte sich dort sichtbar stolz. „Nur die Türen müssen noch eingehängt werden, die waren mir zu schwer. Und dann räumen wir gemeinsam ein".
    
    Pfiff leicht durch die Zähne. „Respekt. Du kannst es wirklich. Hatte es mir aber schon gedacht". Auf dem Bett lagen Wäschehaufen. Säuberlich sortiert. Alles nur von ihr. Und es war auch viel Unterwäsche dabei. Mir wurde schummrig dabei und ich war etwas baff. Stammelte etwas. Sie brachte mich etwas aus der Fassung, es war eine große Beherrschung notwendig, 7berspielte es aber.
    
    Sie kam neben mich, unsere Hüften berührten sich und sie sagte, „ Ich beiße nicht. Ran an die ...
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