Weiße Kacheln 02
Datum: 30.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byBleeding_Heart
... Block P, alle auf einen Klappsessel gefesselt und mit einem VR-Headset über dem Kopf. Nur, dass die meisten nicht so schnell auf die Behandlung reagierten wie dieser hier. Kaum einer brauchte länger als vier Tage, aber innerhalb von acht Stunden voll hypnotisiert zu sein war ungewöhnlich. Jaali war im Aufsichtszimmer zusammengefahren, als der Bildschirm ihn darüber informiert hatte, dass der Junge bereit für das Öl war. Kurz hatte er geflucht, dann hatte er sich das Mädchen geschnappt, das wie immer an Thembas Schwanz gehangen hatte, und war mit ihr in die Zelle gestapft, um die Arbeit hinter sich zu bringen. Ihr hatte das wesentlich besser gefallen als ihm. Zu seinem Glück musste er nicht die Weiberaufgaben erledigen, sonst würde er bei der Geschichte nicht mitspielen. Beim Gedanken, dem Kerl einen runterholen, sein Arschloch fingern und dabei noch langsam und sinnlich machen zu müssen, kam ihm die Kotze hoch.
Dem Weib schien es aus irgendeinem Grund zu gefallen, obwohl sie für gewöhnlich devot war. Jaalis Aufgabe war es, aufzupassen, dass die Muskeln des Jungen nicht zu schnell an Kraft gewannen, und im richtigen Moment seine Beine neu zu fesseln. Das war alles. Probleme hatte es bei der P-Prozedur noch nie gegeben, in der ganzen Einrichtung nicht.
Vor der Türe blieb Jaali stehen und schmiss die zerfetzten Klamotten in einen Winkel des Ganges, bevor er sich mit einer Hand über seinen Vollbart fuhr. Jedes Mal ärgerte er sich, dass die Räume im P-Trakt normale Türen ...
... hatten. Diese Eingänge waren so eng, dass er nicht geradeaus hindurchpasste. Stattdessen musste er seine Schultern zur Seite drehen, wenn er die Schwelle passieren wollte, und schräg hindurchgehen. Er hatte schon in den Blöcken B, C und W gearbeitet, und überall dort gab es die breiten Sicherheitstüren, durch die man bequem durchlaufen konnte. Er hielt es für eine absichtliche Gemeinheit, dass er statt Akono in den P-Trakt versetzt wurde, obwohl dieser geradeaus durch die hiesigen Türrahmen laufen könnte. Nur im R-Trakt war er noch nicht gewesen. Doch wenn die neue Welle Erfolg hatte, würde auch das noch werden.
Was braucht diese Frau denn so ewig, fragte sich Jaali, als er sich gegen die Wand gegenüber der Zelle lehnte. Er stand blöd auf dem Flur rum, während das Mädel weiß Gott was in dem Zimmer tat und ihn warten ließ.Hoffentlich spielt sie nicht an dem Schwachkopf rum. Dafür müsste ihr jemand die Fresse polieren.
Er grinste bei der Vorstellung. Sollte sie nur machen. Wenn er Glück hatte, würde er die Bestrafung durchführen können, wenn nicht, konnte er zumindest zusehen und sich daran ergötzen. Egal, wer in der Einrichtung die Aufgabe übernehmen müsste, Zähne hätte die Schlampe danach keine mehr.Was nicht beißen kann, kann sich nur gut anfühlen.
Eigentlich hatte er nichts gegen das Mädchen. Man schenkte ihr für seinen Geschmack nur zu schnell zu viele Privilegien. Dennoch, sie verhielt sich ihm gegenüber angemessen ehrfürchtig, sie lutschte seinen Schwanz, wenn er ...