1. Weiße Kacheln 02


    Datum: 30.04.2024, Kategorien: Fetisch Autor: byBleeding_Heart

    ... es auch nur andeutete, und schien ihn fast genauso anzubeten wie Themba, der sich an ihr einen Narren gefressen zu haben schien. Der Idiot schien dem Weibsstück blind zu vertrauen. Das tat Jaali nicht. Er ließ sie absichtlich an der langen Leine, in der stillen Hoffnung, dass sie diese Freiheit missbrauchen würde und er sich auf seine Art mit ihr vergnügen könnte, ohne die lächerlichen Vorgaben der Einrichtung.
    
    Genug jetzt. Er schüttelte den Kopf, so dass seine krausen Haaren vor seinen Augen vorbeiwippten. Solange das Mädchen keinen Quatsch machte, sollte sie tun und lassen, was sie wollte; ihn ging das nichts an. Er wollte nur den Patienten durch die Prozedur bringen, um endlich relokalisiert zu werden. Wenn der Schwachkopf sich dabei weiter so beeilte wie bisher, konnte ihm das nur recht sein. Er musste schon vorher entsprechende Neigungen gehabt haben, um so schnell einzuknicken, aber wen kümmerte das schon? Am Ende klappte es bei allen, egal, wer sie vorher gewesen waren. Niemand kam aus der Einrichtung anders heraus, als Erwaen es wollte.
    
    Die Tür ihm gegenüber öffnete sich und das Mädchen huschte heraus. Jaali warf einen Blick durch die Tür hindurch auf den Jungen, dessen lächerlicher Schwanz sich wieder in die Höhe reckte. Dann drückte sie die Tür zu. Er funkelte das Mädchen an. „Hast du...", grollte er, doch sie schüttelte den Kopf.
    
    „Habe ich nicht", kicherte sie, „keine Angst, Großer. Ich wollte nur sehen, wie lange es dauert, bis sein Schwänzchen wieder ...
    ... steht." Sie grinste frech. „Ging schnell. Ich habe weder ihn noch sein kleines Ding angefasst. Musste ich auch nicht."
    
    Da war sie wieder, diese spitzbübische Ader an ihr, die ihn so anpisste. Diese seltsame Leichtigkeit machte ihn beinah denken, dass sie all das hier für ein Spiel hielt, das keine realen Konsequenzen hatte. Beinah. Denn sobald man ihr einen Befehl gab, begannen ihre Augen zu leuchten und sie fügte sich enthusiastisch ihren Anweisungen, ganz egal, welche es waren. Sie tat wortwörtlich alles, was man ihr auftrug, selbst wenn es nur dazu diente, sie zu erniedrigen. Wenn sie glaubte, einem ihrer Herren eine Freude zu machen, sprudelte sie vor Tatendrang und Fügsamkeit.
    
    Jaali blickte sie noch einige Herzschläge misstrauisch an, dann grunzte er.Wen juckts, dachte er.Entweder ist sie wirklich so ergeben, oder sie verarscht uns. So oder so gewinnen wir.
    
    Er deutete mit einer Neigung seines Kopfes auf den Boden vor sich. Sie flitzte zu ihm hinüber und kniete vor ihm auf dem Flur, noch bevor er die Hand am Reißverschluss seiner Hose hatte. Gespannt starrte sie auf seine Hosenfalle, die Hände brav auf den Oberschenkeln, und wippte dabei leicht auf und ab, was Jaali zum Schmunzeln brachte. Sie war geradezu niedlich, wenn man ihr die Aussicht auf einen Schwanz gab.
    
    Genüsslich öffnete er den Knopf seiner Hose und zog - absichtlich gemächlich - seinen Reißverschluss herunter. Das Mädchen vor ihm wurde zusehends hibbelig, je tiefer das Metallstückchen glitt, und ...