1. Kapitel 3: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm


    Datum: 05.05.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: cowriter11

    3.Kapitel des lustigen und schweinischen Pornoromans 'Mein beschissen schönes Leben'
    
    DER APFEL FÄLLT NICHT WEIT VOM STAMM
    
    Fantasie: Brüste, Füße, Kopro, Lesben, Mutter-Tochter, Wäsche ===================================================
    
    KLUGE LESERIN, SCHÖNER LESER!
    
    Ich empfehle Euch, vorher Kapitel eins, aber vor allem, Kapitel zwei dieses Romanes zu lesen. Das hier vorliegende Kapitel drei baut stark auf Kapitel zwei auf. Also seid lieb, nehmt Euch die Zeit! Wenigstens für Kapitel zwei! Sind eh alle kurz bei mir. Lesezeit jeweils ca. 15-20 Minuten.
    
    In Kapitel eins verführt Leas Mutti, damals 18, den Stallknecht. In Kapitel zwei entdeckt Lea ihre Leidenschaft für die duftenden Höschen ihrer Schulfreundinnen. Und versteht sich selbst und die Welt nicht mehr!
    
    GAAAAAANZ WICHTIG !!!!!!!!
    
    Leas kesse Mutti hat kein Problem mit Scheiße! (Lea selbst, in kommenden Kapiteln, auch nicht mehr :-) Ihr solltet damit auch kein Problem haben, anderenfalls sofort wegklicken! Es passiert zwar, in diesem Kapitel, konkret nix, aber es gibt viele Bezüge darauf.
    
    Ich freue mich über jede Rückmeldung von Euch! Der Roman soll letztendlich etwa 30 Kapitel haben. Die Rahmenhandlung entwickelt sich erst in den Kapiteln vier bis zehn. Dies ist überhaupt das erste Mal, daß ich was schreibe. Die Hauptpersonen sind Frauen, oft schreibe ich in der Ich-Form, als Frau, bin aber selbst ein Mann. Daher würden mich Rückmeldungen von Frauen ganz besonders freuen! Wie weit ich daneben ...
    ... liege, oder auch nicht!
    
    So, jetzt geht es los, hoffentlich habt Ihr Spaß - Liebe Grüße cowriter11@a1.net
    
    Fast eine Stunde lang war ich in Gretas Badezimmer! Es hört also nicht auf! Jetzt ist aber alles wieder sauber und aufgeräumt, ich habe lange geduscht, meine Zähne sind dreimal geputzt, meine Fingernägel sind wieder sauber. Dann die Wohnung abgesperrt, Schlüssel durch den Briefschlitz und jetzt kämpfe ich mich gerade die letzten Stufen zu unserer Wohnung rauf.
    
    Ich bin völlig erledigt, hab' kaum noch Kraft, zu gehen. Die Tür ist unversperrt. Mutti ist also schon von der Spätschicht zurück! Ich will nur lautlos in mein Zimmer und schlafen. Sie begegnet mir aber schon im Vorzimmer! Sie sieht mich nur an und ich muß sofort losheulen, und falle ihr um den Hals.
    
    "Schatz, um Gottes Willen, was ist los? Hat Dir wer was getan? Sag schon, was ist los?" Sie drückt und streichelt mich, ich muß noch mehr heulen. Sie läßt mich, fragt nicht weiter, streichelt mich, drückt mich fest an sich. Ich heule noch ein wenig, dazwischen stammle ich "Mutti, ich glaub', ich bin verrückt!" "Das glaub' ich nicht, Schatz, Du bist bloß in der Pubertät. Das kann einem schon manchmal verrückt vorkommen, aber mit Dir ist sicher alles ok. Jetzt sag', was ist los?"
    
    Ich erzähle Ihr alles, von den Schnüffeleien in der Umkleide, von Greta, von meinem heutigen Besuch bei Ihr. Dazwischen muß ich immer wieder heulen. "Oh mein Gott, dann hat es Dich also auch erwischt!" "Wie meinst Du das, Mutti?" "Wir ...
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