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Kapitel 3: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: cowriter11
... kann es nicht einfach rausschwitzen! Als ich Deinen sauberen Herrn Vater aus der Welt geschafft hatte, hatten wir bereits seit zwei Jahren keinen Sex mehr. So, das ist jetzt vier Jahre her, als Du zehn warst, plus zwei Jahre vorher, ohne den Herrn Ehemann. Das macht sechs Jahre ohne Geschlechtsverkehr! Wie Du weißt, hatte ich nach der Geschichte mit Deinem Vater keine rechte Lust mehr auf Männerbekanntschaften. Und ich bin nicht bisexuell oder gar lesbisch. Aber ich mag nun mal die Füße von Frauen, sie sind um so vieles schöner, als Männerfüße! Und wie gesagt, wenn sich nichts ergibt, mache ich es mir selbst. Und ja, manchmal lecke ich dabei meine eigenen Füße!" "Ja aber, was genau ist denn so schön daran?" "Für mich in erster Linie der Geruch! Das wirst Du sicher verstehen, Du bist ja selbst eine kleine Schnüfflerin, oder? Und ich rede jetzt nicht nur von der Umkleide im Tanzkurs! Du hast ja auch schon immer an mir gerochen, vor allem, wenn ich frisch aus dem Bad kam! Oder wenn ich, was ja nicht oft vorkam, ausging, und Parfüm auftrug." "Stimmt, Mutti, ich rieche sehr gerne an Menschen oder Sachen." "Siehst Du, da geht es mir genau so. Und für mich riecht eben nichts auf der Welt besser, als ein Mädchen- oder Frauenfuß! Und nichts sieht schöner aus, vorausgesetzt, der Fuß ist wohlproportioniert und gepflegt. Und außer dem sinnlichen Erlebnis, die schönen Zehen einer Frau im Mund zu haben, kommt bei mir noch dieses besondere Gefühl dazu. Du weißt ja, ...
... daß ich Deine Oma sehr liebhabe, sie gab mir eine wundervolle behütete Kindheit und Jugend. Und Sie gab mir auch, vielleicht über ein Jahr lang, wie ich jetzt ja weiß, regelmäßig Ihre Zehen zu lutschen, ohne sich etwas dabei zu denken, außer, mich glücklich zu sehen! Wenn ich also die Füße einer Frau lecke, und es mir dabei selbst mache, finde ich das nicht nur geil! Sondern ich fühle mich gleichzeitig auch sicher und geborgen. Und diese Kombination ist kaum zu schlagen. Und deshalb mache ich das so gerne." "Und welche Gelegenheiten gab es denn für Dich, ich habe Dich nie mit einer Frau gesehen, Du hattest nicht mal Freundinnen hier zum Kaffeeklatsch?" "Na ja, ich weiß schon, daß ich immer noch recht gut aussehe, und es gibt ja Lokale, in denen sich ausschließlich Frauen treffen. Ich wurde dort praktisch immer angebaggert. Etliche vertrieb ich natürlich, als ich gleich zu Beginn erklärte, ich wäre ausschließlich an Sex interessiert. Von denen, die noch da blieben vertrieb ich viele, als ich sie zuerst bat, Ihre Schuhe auszuziehen. Und von denen, die dann noch da waren, vertrieb ich einige, als ich erklärte, ich wolle ihnen die Füße lecken, und es mir dabei selbst machen, und nix sonst! Aber es gab eben schon einige solcher Gelegenheiten. Diese Frauen waren fast immer Single oder Hobbylesben, deren Männer in der Arbeit waren. Ich ging also immer mit zu denen nach Hause. Und wenn wir beide jetzt schon mal die große "Hol Dein Skelett aus dem Schrank" Show durchziehen: ...