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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... hinzu. "Mrs. Allie mag eben dunkles Fleisch", lachte Rafael leise. „Und keine Kondome." Unser leises Gespräch machte keinen Eindruck auf Allie und meinen Chef. Wahrscheinlich konnten sie es überhaupt nicht hören. Sie machten weiter, als befänden sie sich in einer eigenen Welt. Trotz seines steifen Schwanzes machte er aber keine Anstalten, meine Frau zu besteigen, was ich irgendwie als eine Art Sieg betrachtete. "Wir müssen gehen..", sagte ich mit lauter Stimme, und fast gleichzeitig zwang mich Rafaels schmerzender Griff in die Schranken. "Halt die Klappe und geh Tanya suchen. Du wirst für eine Weile nicht gehen" zischte Rafael leise, keine Widerrede zulassend. "Fick dich, du Bastard." Der Schwarze warf mir einen ernsten Blick zu, der langsam weicher wurde, und nachdem er tief durchgeatmet hatte. "Mach, was du willst. Ich sage dir aber, daß es besser für dich ist, wenn du bleibst. Allie bleibt auf jeden Fall hier." "Steve?" hörte ich meine Frau mit kehliger Stimme flüstern. "Ich bin hier..." sagte ich so leise wie möglich. "Es ist besser, wenn du zu Tanya gehst.", flüsterte Rafael und übermittelte die gleiche Botschaft noch einmal. Ich blickte zu meiner Frau, die mich mit halb geschlossenen Augen verwies, dann zu dem schwarzen Mann, der sie mit strengem Blick anstarrte. "Uggghhhh...ohhhhh.. oh Gott, bbiitte nicht....aufhören... jaa leck mich weiter, tiefer. Das ist so gut.." stöhnte meine Frau als Reaktion auf Phillipps Behandlung, ...
... die sie gerade erfuhr. „Du hörst sie, lass es gut sein. Sie will es, also beruhige dich und gehe zu Tanya. Wir reden später", flüsterte er. Im Vergleich zu dem, was wir gerade erlebten, war das bisher Erlebte nur eine Kleinigkeit, und es reichte mir, um Rafaels Anweisungen zu folgen. Ich würde zu Tanya zurückkehren, während meine Frau von meinem Chef befriedigt wurde. "Fuck", sagte ich mit leiser Stimme und verließ den Raum. Zufrieden mir mir und meiner Strategie saß ich in der Ecke und sah zu, wie Richard F. Simmons, sich an der durchgefickten Frau seines angestellten Anwalts gütlich tat. Steve war nicht mehr hier und konnte unsere kleine Session nicht mehr stören. Alles lief so ab, wie geplant. Ich wußte, daß Phillips auf Frischfleisch stand, und ich kannte seine Vorlieben der devoteren Art. Er mochte es, wenn er Pussys sauberlecken konnte, wenn er von Privatfrauen verwöhnt wurde, die keine professionellen Huren waren. Und Allie war ein Sahneteilchen. Schon beim ersten Kontakt war mir klar, daß er sein Spielchen mit ihr haben wollte. Und das war auch gut so. Um so besser, daß ihn Steve dabei beobachtet hat, wie es Allie gefallen hat, daß Richard sie leckte. Sie genoß es tatsächlich aus vollen Zügen. Ich hatte schon mit Shaan darüber gesprochen. Und ich war bereit, jetzt schon das Risiko einzugehen die nächste Stufe meines Planes in Angriff zu nehmen. Nachdem Phillips befriedigt war und im Badezimmer verschwand legte ich mich zu meiner ...