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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... neuesten Errungenschaft und streichelte sie zärtlich. „Na Prinzessin, alles gut mit dir?" hauchte ich ihr ins Ohr und verhinderte wahrscheinlich damit, daß sie einschlief. „Mhhh.... ja. Wo ist Steve, eben war er doch noch hier?" „Er ist wieder bei Tanya. Sagen wir einmal, sie beschäftigt ihn heute Nacht. Um ihn mußt du dir keine Sorgen mehr machen, Schätzchen." „Weißt du eigentlich, daß sein Chef gerade deine Pussy ausgeleckt hat. Der Kerl war der Seniorpartner seiner Sozietät. Erinnere dich, wir hatten doch mal darüber gesprochen. Sie haben sich gesehen, die Beiden." Lamontagne kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus. „Du hättest ihre Gesichter sehen sollen. Es war zum Schreien komisch." „Rafael, du bist ein Bastard. Warum hast du mir nichts gesagt?" „Weil du dann nicht mehr locker gewesen wärst, meine Liebe." „Aber weißt du, was dadurch passiert ist?" „Keine Ahnung, erzähle." „Ich habe deinem Mann hiermit gerade seine Seniorpartnerschaft erschlossen. Er ist jetzt im ganz inneren Teil des Machtzentrums." erklärte er. „Du bist wirklich ein durchtriebenes Miststück, aber ein Geiles." „Ich weiß." lachte er. „Quid pro Quo, meine Prinzessin. Quid pro Quo." „Ok, und was willst du mir damit sagen?" „Du erinnerst dich, als du mich gefragt hast, ob die Mädchen hier bezahlt würden?" säuselte ich ihr ins Ohr. „Ja, und was sie......" „Genau. Das werden sie hier nicht. Aber normalerweise werden sie es. Und ich will von dir, daß du ...
... mir heute Nacht einen Gefallen tust, Süsse. Ich will, daß du heute Nacht für mich einen Job erledigst." „Heute Nacht? Hier? Aber wir sind doch auf deiner Party. Also was willst du von uns?" „Nein, nicht von euch." lachte ich sie an. „Von dir. Ich will, daß du mit Tanya in ein Hotel fährst. Dort trefft ihr Euch mit zwei Diplomaten aus Nigeria. Die beiden sind Stammkunden von mir und buchen immer ein bisschen Abwechslung über mich. Ich will, daß du dich von den Beiden ficken läßt. Und ich will, daß du es gut machst, daß du auf ihre Wünsche eingehst und mich nicht enttäuschst." „Was soll ich? Vergiss es. Ich bin keine deiner Huren." krächzte sie. „Aber wolltest du nicht wissen, wie es ist, für Geld zu ficken? Du hast mich doch danach gefragt. Und auf dem Straßenstrich warst du so kurz davor einzuwilligen. Also wo ist dein Problem?" „Rafael...." „Wir können auch alles auflösen. Dein Liebster wird seine Anwaltsstelle verlieren, ihr Euer Einkommen und du meine Liebe, wirst dich sehr viel schmaler aufstellen, als bisher. Das wäre die Alternative zum Eintritt in die Gesellschaft der Stadt, Geld für deine sozialen Projekte, Haus und dem anderen ganzen Kram, den du so liebst. Also......?" Ich fing an sie zu streicheln, dann zu massieren. Es gefiel ihr zunehmend, das konnte ich sehen. Langsam veränderte ich meine Massage. Es dauerte nicht lange, da waren meine Hände an ihren empfindlichen Stellen und sie lag stöhnend vor mir. Ich spielte auf ihr ...