-
Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... wie auf einem Instrument. Und ich spielte es gut. Bald hatte ich sie soweit, wie ich sie haben wollte. Und ab da wollte sie nur noch gefickt werden. Ich ging dorthin zurück, wo ich Tanya zurückgelassen hatte, aber sie war nicht mehr in diesem Raum. Nachdem ich mich angezogen hatte, ging ich zurück an die Bar, um mir einen Drink zu holen und um mich zu beruhigen. Nur das Sicherheitsduo war noch anwesend, und als ich mir einen Drink holen wollte, hielten sie mich zurück. Einer der Beiden ging für mich hinter die Bar, schenkte mir einen Whisky ein und schob ihn zu mir rüber. Ich nippte einige Minuten lang an dem teuren Whiskey. Etwas ruhiger, aber sicherlich nicht entspannt machte ich mich wieder auf die Suche nach Tanya und mied den Raum, in dem es meine Frau gerade von wem auch immer besorgt bekam. Die Bibliothek war immer noch leer. Beim nächsten Zimmer öffnete ich leise die Tür, und als ich hineinschaute, sah ich den Mann und die Frau, die bei Mr. Phillips zu Gast waren, mitsamt ihrem Personal, die sich scheinbar erholt hatten, herumliegen. Damit blieb nur noch das Hauptschlafzimmer übrig. Wieder öffnete ich es diskret, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, und warf einen Blick hinein. Die einzige Person, die anwesend war, war Herrn Phillips attraktive Frau, die nackt, mit einem Kissen unter der Taille, zu schlafen schien. Mein einziger Gedanke war eigentlich, daß Shaan ganze Arbeit geleistet und sie dann schlafend zurückgelassen hatte, als er ...
... mit ihr fertig war. Ich drehte mich bereits um und wollte eigentlich gehen, aber der Teufel der Situation ritt mich und ich ging zurück in den Raum und legte mich neben die Frau auf das Bett. Ich vernahm jetzt ihren eisen gleichmäßigen Atem, sah ihren reifen, aber immer noch wunderschönen Körper. Vor mir lag die schlafende Frau meines Chefs, während ich vorsichtig meine Hose öffnete und mich auszuziehen begann. Langsam und vorsichtig schmiegte mich an sie. Noch nie hatte ich neben solch einer reifen und schönen Frau gelegen. Ihr Duft und ihre Ausstrahlung waren betörend und ich spürte, wie ich ohne irgendein Zutun hart wurde. Ich begann mich langsam zwischen ihre leicht geöffneten Schenkeln zu drängen , und mit meinem harten Schwanz in der Hand tastete ich mich an ihre Öffnung heran. Sie war noch feucht und stark geweitet, und als ich meine Schwanz in ihre Öffnung presste, verschwand er fast ohne Widerstand in den Unterleib der schlafenden Frau. Sie ließ sich so leicht dirigieren. Ich konnte nicht anders als mit einem animalischen Grunzen, die dösende Frau meines Chefs von hinten zu besteigen "Uhhhh..." grunzte ich. "Mmmm...du bist aber unersättlich heute", stöhnte die Frau und fügte dann hinzu: "Ich dachte nicht, daß du noch mehr willst?" Ihren Worten nach zu urteilen, vermutete ich, dass sie mich für Shaan hielt. Es dauerte jedoch nicht lange, bis sie merkte, dass etwas nicht stimmte, und dann drehte sie sich um und sah mich an. Ich ...