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Kapitel1: Mein schönstes Geburtstagsgeschenk - Der schöne Knecht!
Datum: 07.05.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: cowriter11
... dennoch schon aus. Er zieht seine Zunge raus, steckt sie wieder rein, er stöhnt laut, jetzt zieht er sie raus und flüstert heiser "Sie schmecken so gut, so gut, ich bin seit Jahren verrückt nach Ihnen, sie sind so schön, so schön." Und ich hab sie wieder, ja, steck sie mir doch noch tiefer rein, ich hatte keine Ahnung, da war noch nie was drin, soweit hatte ich mir mein erstes Mal noch gar nicht ausgemalt. Jetzt spüre ich, wie er auch in meine kleine Möse eindringt, ganz wenig, vorsichtig, ich spreize meine Beine noch mehr, jetzt ist ein Finger ganz drin, das reicht mir auch, wenn da so ein blödes Häutchen war, ist es jetzt wohl weg, na und, ist das geil, nimm doch noch einen. Als hätte ich was gesagt, spüre ich plötzlich noch einen zweiten Finger, der geht aber nur wenig rein, reibt von innen gegen mein Schambein. Die Zunge flitzt in meinem Po rum, ich kann fast nicht mehr, meine Knie sind weich, mit letzter Kraft schleppe ich mich zur Arbeitsfläche. Er folgt mir, auf seinen Knien, läßt nicht ab von mir. Hektisch schiebe ich die blöden Gurken weg, mit aller Kraft befreie ich mich, befreie mich von seiner herrlichen Zunge und seinen Fingern, hüpfe auf die Nirosta, drehe mich auf den Rücken, spüre das kalte Metall an meinen Schultern und meinem Arsch. Ich ziehe meine Knie an. Jetzt geht es erst so richtig los. Diesmal kriege ich einen seiner Finger in den Arsch, die anderen kneten meine Backen, und seine Zunge macht mich jetzt an der Muschi fertig. Ich kann ...
... einfach nicht mehr, ich kann nicht mehr, Ich heule und winsle, und dann kommt es mir, ich spritze ab, ich spritze sein schönes Gesicht voll. Es muß so sein, sehen kann ich nicht, ich heule vor Glück, aber ich merke, wie es aus mir herausschießt. Und seine Zunge ist noch da, steckt immer noch in meiner kleinen Dose, und mein Poloch ist auch noch voll. Keine Ahnung, wieviele Finger er jetzt dort vergraben hat, aber scheinbar genau die richtige Anzahl. Denn jetzt, da meine Muschi fast wieder normal arbeitet, krampft sich mein Hintern um seine Finger, da kommt noch was, was ist da los, es ist stark, kommt von hinten nach vor, packt irgendwie meine Muschi von innen, seine Zunge ist weg, seine Finger nur außen an meiner Scham, ooohhhhhgoooootooooogottogottogotttttt! Ich zapple wie ein Weihnachtskarpfen, sicher eine Minute lang. Ich liege auf der Nirosta, die ist gar nicht mehr kalt, ich schnaufe jetzt, finde zu normalem Atmen. Ich spüre, wie er meine Beine streichelt, so schön, ein wenig durchatmen noch, ich greife in mein Top unter meine linke Brust, wo ich das Kondom mit einem Streifen Tesa fixiert hatte, und hole es hervor. Ich richte mich auf und sitze nun auf der Arbeitsplatte. Erst jetzt sehe ich ihn wieder, er streichelt meine Beine nicht, er wischt mein Sekret von seinem Gesicht an meinen Schenkeln ab, leckt sie aber sofort danach wieder sauber. Er macht dasselbe bei meinen Waden, ich beobachte ihn fasziniert, er stöhnt heftig dabei. Jetzt beginnt er, meine Füße zu ...