Mauerblümchen
Datum: 07.05.2024,
Kategorien:
CMNF
Autor: MaHo2021
... kurz reinkommen, da ich noch nicht alles vorbereitet hatte. Sie kam rein, ich schloss die Türe und ließ mir ihre Tasche geben. Sie war zwar erstaunt darüber, gab sie mir aber anstandslos. Ich wühlte ein wenig darin herum, bis ich fand, was ich suchte – ihren Badeanzug. Ich zog ihn heraus und hängte ihn an die Garderobe, ohne etwas zu sagen. Sie schaute mich nur erstaunt an und sagte ebenfalls nichts. Dann zog ich noch ihr großes Badetuch heraus und steckte stattdessen eines von meinen Handtrockentüchern hinein. Dann gab ich ihr ihre Tasche zurück, nahm meine und wir brachen gemeinsam auf.
Sie nahm wohl an, dass wir zu einer der FKK-Seen um die Stadt herum, oder an den Fluss fahren würden, doch ich wählte einen Baggersee ganz in der Nähe meiner Wohnung, zu dem ich öfters fuhr. Auf dem Weg vom Parkplatz zum Ufer wurde sie immer unruhiger, da sie ja sah, dass hier nur angezogene Leute herumlagen, liefen und spielten. Ich genoss ihre Unsicherheit und ging mit ihr den ganzen Weg bis zum entlegensten Teil des Sees. Auch dort, am Rand der großen Liegewiese waren nur angezogene Leute. Nur ein paar Damen liefen hier oben ohne herum. Ich wählte einen Platz möglichst nahe am Weg und möglichst weit weg vom Wasser, zog meine Matte heraus uns breitete sie aus. Dann entledigte ich mich meiner Klamotten – natürlich nur bis zu Badehose und setzte mich. Mein Mauerblümchen stand etwas unschlüssig herum, bis ich sie leise aber bestimmt aufforderte: „Los zieh dich aus und komm zu mir!“ ...
... Zögerlich legte sie Rock und T-Shirt ab und setze sich sofort neben mich, in der Hoffnung, dass niemand sie so sehen konnte. Ich holte aus meiner Tasche eine Flasche Sonnenöl, kniete mich hin und sagte ihr: „Steh auf, ich will dich eincremen. Ich will ja schließlich nicht, dass Du einen Sonnenbrand bekommst.“ Ihr Kopf war wieder schlagartig so, als hätte sie schon einen, nämlich knallrot. Aber sie gehorchte und stellte sich vor mich. Ich nahm etwas von der Sonnencreme und fing an sie am Rücken einzureiben. Langsam ging ich tiefer und tiefer, bis ich ihre Po-Backen sanft einrieb und auch ihre Schenkel nicht ausließ. Ein- zwei Mal griff ich ihr dabei zwischen die Beine und bekam als Quittung jedes Mal ein wohliges Grunzen. Schließlich ließ ich sie umdrehen und bedachte ihre Vorderseite, beim Busen beginnend mit derselben Prozedur. Als ich an ihrer Scham angekommen war, spürte ich deutlich (und konnte es sehen), wie feucht sie dort geworden war. Ich zögerte das Eincremen noch weiter hinaus und sah mich dabei vorsichtig um. Wie ich es geplant hatte, schauten schon einige Leute aus der näheren Umgebung zu uns herüber.
Sie bemerkte das nicht, da sie zu sehr mit dem „Wohl-Fühlen“ beschäftigt war. Doch kaum war ich fertig, wollte sie sich sofort wieder hinsetzen, doch ich schlug vor, dass wir erst einmal ins Wasser gehen sollten, um uns ein wenig abzukühlen. Jetzt schluckte sie und schaute mich bittend an, doch ich kannte keine Gnade, nahm sie bei der Hand und steuert mir ihr durch die ...