Mauerblümchen
Datum: 07.05.2024,
Kategorien:
CMNF
Autor: MaHo2021
... ganzen Leute hindurch in Richtung Wasser. Sie hatte dadurch überhaupt keine Zeit sich zu bedecken, oder irgendwie anders zu reagieren. Am Wasser angekommen, wollte sie dann direkt ins in die Fluten hüpfen, doch ich hielt sie fest und belehrte sie, dass wir uns erst einmal ein wenig abkühlen müssten, um einen Herzschlag zu vermeiden. Natürlich war das in unserem Alter übertriebener Quatsch, doch so zwang ich sie noch ein wenig am Rand des Sees stehen zu bleiben und sich den Leuten nackt zu zeigen. Wir spritzten uns gegenseitig an und schließlich sprangen wir beide mit einem Hechtsprung ins tiefere Wasser. Sie war eine erstaunlich gute Schwimmerin und so paddelten wir eine ganze Weile im kühlen Nass, bis es mir zu viel wurde und ich sie anwies mit mir wieder ans Ufer zu schwimmen.
Der „Ausstieg“ funktioniert nun schon mit wesentlich weniger zögern, wenn ich sie auch an der Hand nehmen musste, damit sie nicht anfing ihre Blöße zu bedecken. An unserem Platz angekommen konnte sie sich, durch meinen Austausch, auch nicht in ihr großes Badetuch wickeln, sondern musste sich mit meinem kleinen Handtuch abtrocknen. Ich schaute ihr dabei zu und wurde dabei ziemlich aufgegeilt. Aber es sollte ja nicht um mich gehen, also riss ich mich zusammen, um nicht direkt über sie herzufallen.
Wir gingen danach noch zwei weitere Male ins Wasser und mein Mauerblümchen hatte sich dann so sehr daran gewöhnt hier nackt herum zu laufen, dass sie gar keine Anstalten mehr machte, irgendetwas zu ...
... verdecken.
Mitten am Nachmittag sagte ich dann zu ihr: „Eigentlich wäre ein Kaffee jetzt wirklich nicht schlecht, oder?“ Ohne nachzudenken sagte sie: „Au ja. Darauf hätte ich jetzt auch Lust!“ Ich grinste und in diesem Augenblick erkannte sie, was kommen würde. „Oh, nein. Das kannst du nicht von mir verlangen.“ Doch ich erklärte ihr, dass der Kiosk ja nur ein paar Schritte (es waren ungefähr 100 Meter) von hier weg wäre und ich in der Zeit auf unsere Sachen aufpassen würde. Sie suchte noch die eine oder andere Ausrede, doch ich blieb hart und erklärte ihr, dass sie das mir zuliebe doch wohl tun könnte.
Schließlich schlucke sie und willigte ein. Ich gab ihr Geld und sie ging, immer am Rand des Weges in Richtung Kiosk davon. Ihre Unsicherheit und Verlegenheit konnte ich auch von hinten an ihrer Körperhaltung gut erkennen. Sie würde sich noch wundern, wusste ich doch, dass um diese Zeit vor dem Kiosk immer lange Schlangen an Eis hungrigen Badegästen standen.
Tatsächlich dauerte es fast eine dreiviertel Stunde, bis sie wieder mit zwei Kaffeebechern und zwei Stückchen Kuchen zurückkam – und mit knallroter Birne. Aufgeregt erzählte sie mir, dass ihr sogar einige Herren angeboten hätten sie zu begleiten und das einer ihr sogar an den Hintern gefasst hatte.
Ich lachte und sagte ihr, dass ich mich bei so einem Anblick sicherlich auch nicht hätte beherrschen können. Sie grinste mich an und meinte: „Bei dir wäre mir das aber auch recht gewesen.“
Nun war ich mir endgültig ...