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Gesucht... Gefunden...? 002
Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDemandAndEmotion
Gesucht... gefunden...? 002 Als ich die Augen öffne, dreht sich mein erster Gedanke um Justine. Es ist Freitag und wir sind für den Abend verabredet. Das bevorstehende Wochenende allerdings bietet die perfekte Möglichkeit, uns länger und damit besser kennenzulernen. Ich kann nicht mehr warten, bis ich sie in der Bahn treffe. Und wenn mein Plan gelingt, braucht sie abends nicht noch zu sich, um eventuell etwas zu holen. Also greife ich nach meinem Handy und schreibe ihr eine Nachricht: „Guten Morgen schöne Dienerin. Hast du gut geschlafen? Wenn du keine unaufschiebbaren Termine am Wochenende hast, solltest du dich auf einen Aufenthalt bei mir vorbereiten. Gewisse Teile meines Körpers wünschen sich deine ungeteilte Aufmerksamkeit..." Ich lege das Gerät zur Seite, schalte die Kaffeemaschine ein und springe unter die Dusche. Als ich mit einer Tasse in der Hand zurückkomme, habe ich eine Nachricht. „Guten Morgen, gefühlvoller Herr, könnte mich daran gewöhnen, mit solch erregenden Nachrichten geweckt zu werden. 🤭 Habe keine Termine und die kleinen Schwarzen (für drüber und drunter😉) liegen bereits im Trolli. Planst du etwas, für das besondere Kleidung angebracht wäre?" „Maximal EINE Jeans für alle Fälle, sonst nur Kleider und Röcke... Und um die Vorfreude auf den Abend zu verstärken, wirst du heute keinen Slip tragen." Kurze Zeit später finde ich sie sofort in der Bahn, gehe zu ihr und begrüße sie mit einem sanften Kuss auf den Mund. Da die ...
... Temperaturen noch angenehm hoch sind, trägt sie ein leichtes, kurzes und durchgeknöpftes Sommerkleid, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reicht und damit sehr viel von ihren hübschen Beinen zeigt. Ihre Augen strahlen und ihre Wangen haben eine gesunde Farbe. „Wieder ein erstes Mal..." flüstert sie mir leise ins Ohr. „Was meinst du?" frage ich ebenfalls leise. Ihr Gesicht beginnt regelrecht zu glühen, als sie ganz leise gesteht: „Unter dem Kleid bin ich völlig nackt." „Zeig es mir" fordere ich und sie wird blass. „Hier? Jetzt?" fragt sie ungläubig. „Natürlich" bestätige ich so kühl es mir möglich ist. Justine zögert. Soll sie jetzt wirklich vor all den Leuten ihr Kleid anheben und mir ihre nackte Muschi zeigen? Dann beginnen ihre Augen zu leuchten. Sie greift in ihre Tasche, holt ihr Handy heraus, hält es unter ihr Kleid und es blitzt. Zufrieden mit sich selbst hält sie mir das Display entgegen. Trotz der Geschwindigkeit, mit der sie das Bild gemacht hat, ist es annähernd perfekt. Eingerahmt von ihren Schenkeln zeigt es ihre blanken Falten, die leicht glitzern. Justine starrt auf die um uns stehenden Fahrgäste. Wenn jemand jetzt auf das Handy schaut... Sie streckt die Hand aus und fordert ihr Gerät zurück. Nur zwei, drei Sekunden halte ich es so fest, dass sie es nicht wegnehmen kann und mir ist klar, dass diese Sekunden ihr wie eine Ewigkeit vorkommen. „Zufrieden?" fragt sie hoffnungsvoll, als sie es endlich wieder einstecken kann, und ich kann ein ...