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Gesucht... Gefunden...? 002
Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDemandAndEmotion
... wir sind auf dem Weg in ein herrliches Wochenende. Nachdem wir uns mit einem langen Kuss begrüßt haben, schaut mich Justine an und sagt leise, sodass der Fahrer nichts versteht: „Ich habe zwar keine Vergleichsmöglichkeiten, aber ich bin mir sicher, du bist der beste Herr, den sich eine Dienerin wünschen kann." „Bist du dir da sicher?" frage ich und schiebe meine Hand langsam von ihrem Knie ihren Oberschenkel hinauf. Als meine Fingerspitzen letztlich ihre unteren Lippen erreichen und sie zart massieren, werden ihre Augen tellergroß. Justine schweigt und ihr Atem beschleunigt sich. Obwohl sie bereitwillig ihre Schenkel öffnet, fragt sie voller Entsetzen: „Du willst aber jetzt nicht das tun, was ich befürchte, oder?" Ich knabbere an ihrer Unterlippe und streiche durch den Spalt des unteren Paares. Deutlich fühle ich die Feuchtigkeit, die sich dort gebildet hat. „Willst du wirklich, dass ich aufhöre?" provoziere ich und tippe ihren schon leicht geschwollenen Kitzler an. Sie reißt ihre Hand nach oben und beißt in den Ballen des Daumens, um ein Aufstöhnen zu verhindern. Dann schüttelt sie den Kopf. „Siehst du" provoziere ich verbal und zwei meiner Finger verirren sich in dem engen Tunnel zwischen ihren Beinen. Nur ganz leicht bewege ich sie hinein und heraus. Justines Erregung steigt immer stärker an und ihr armer Daumen muss sie immer wieder vor lauteren Lustbekundungen retten. Ich bemerke, dass der Fahrer uns im Rückspiel beobachtet und auch Justine ...
... macht eine Kopfbewegung in seine Richtung. „Es wäre für uns alle erheblich gesünder, wenn sie sich mehr auf den Straßenverkehr konzentrierten" kritisiere ich sein Verhalten. „Keine Sorge" brummt er widerwillig, richtet aber seinen Blick nach vorn. Da ich spüre, wie sich Justines Körper auf einen nahenden Orgasmus vorbereitet, ziehe ich meine Finger zurück. Mit einem leisen Geräusch aus Erleichterung und Frust quittiert sie es. Ich schiebe Justines Kleid sehr weit nach oben und entblöße ihre Schenkel. Dann verfolge ich mit großem Vergnügen meine Hände, die ihr Fleisch liebkosen, es massieren und reizen. Sie schaut abwechselnd auf ihre nackten Beine und in meine Augen, um zu erkennen, was ich jetzt vorhabe. „Ich möchte nur das leichte Zittern in deinen Beinen genießen" grinse ich und spreche leise. „Du quälst mich mit Sehnsucht" beschwert sie sich. „Möchtest du lieber kommen?" frage ich bewusst geringfügig lauter und sie erschrickt. „Nein!" antwortet sie vehement, zieht aber meine Hand sehr weit zwischen ihre Schenkel hoch und versucht, sie dort einzuklemmen. „Öffnen... und vielleicht lasse ich dich kommen... oder ich höre auf" drohe ich. Sekunden vergehen, ohne dass sie den Druck verringert. Als ich aber mit größerem Kraftaufwand meine Hand zurückziehe, reißt sie die Knie weit auseinander und kapituliert. „Braves Mädchen" lobe ich sie und sehe Zorn und Geilheit in ihren blitzenden Augen. „Genieße es einfach. Kommen wirst du erst, wenn wir zuhause ...