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Die Schwester meiner Freundin
Datum: 09.06.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byCuckold327
... spürte ich ihren Rachen und trotzdem hörte Claudia nicht auf. Dann sah ich nichts mehr von meinem Penis, nur noch Claudias Kopf, ihre Nase drückte sich in meinen Unterbauch, mein Schwanz war komplett in ihrem Hals verschwunden, zugegebener Maßen, war mein Penis nicht der größte, aber ihn ganz im Hals einer Frau stecken zu haben, war schon etwas ganz besonderes, Claudia verharrte in dieser Stellung und griff nach meinen Eiern, welche sie sogleich in ihrer Hand herumkugelte. Dann blickte sie mich an, dieser Anblick, Claudias Nase drückte sich in meinen Bauch, ihr Mund war weit geöffnet und komplett mit meinem Schwanz gefüllt, von dem ich nur den ersten Zentimeter sah, brachte mich zum Orgasmus. Aber auch jetzt bewegte sich Claudia nicht weg, mein Schwanz zuckte in ihrem Mund und spritzte alles in sie hinein, niemals hätte ich sowas für möglich gehalten. Claudi behielt meinen Penis solange im Mund bis er erschlaffte, sie atmete schwer durch die Nase, dann zog sie langsam ihren Kopf zurück um die letzten Spuren meines Spermas abzulutschen. Nach einiger Zeit der Entspannung gingen wir alle duschen, Sonja entfernte mir meinen schwarzen Haarschwanz, welchen ich zugegebenen Maßen kaum noch spürte. Danach saßen wir alle nackt am Tisch und aßen was. Sonja sprach zu Claudia: „Ich möchte ein letztes Mal meinen Arsch von unserem Hündchen geleckt bekommen, was meinst Du?" Claudia nickte, aber was hatte Sonja mit „ein letztes Mal" gemeint? Sollte das alles ein Ende haben? Es ...
... keimte die Hoffnung in mir auf, dass ich endlich gehen konnte. Ich war froh, vielleicht endlich wieder in mein altes Leben zurück zu können und trotzdem irgendwie war auch eine Seite in mir, die das sehr bedauerte, inzwischen hatte ich es lieben gelernt, als Sexsklave gehalten zu werden, immer geil gehalten zu werden. Ich hatte in meiner Phantasie schonmal übers Pinkeln nachgedacht und über viele Dinge welche ich in letzter Zeit tun musste. Auf normalen Wege hätte ich so etwas nie erlebt und ich war schon traurig, dass ich meinen Horizont, welcher sicher doch sehr erweitert hatte, jetzt wieder zurückschrauben sollte, aber wie hätte ich diese Erlebnisse jemals in meine Privatleben überführen sollen. Stefanie, die jetzt noch auf der Messe war, hatte niemals nur den Ansatz zu solchen Dingen gezeigt, wie gern hätte ich ihr das alles gezeigt und mit ihr gelebt? „Komm leck unsere Ärsche" riss Claudia mich aus meinen Gedanken. Sie und Sonja knieten sich auf den Boden und spreizten ihre Pobachen. Abwechselnd leckte ich über die beiden Rosetten und entlockte beiden Frauen Stöhnen und während ich meine Zunge in ihre Polöcher bohrte, spielte die Beiden sich an ihren Muschis und es dauerte nicht bis beide ihren Orgasmus hatten. Nach einer Weile saßen wir im Wohnzimmer in den Sesseln, all drei waren wir nackt und ich betrachtete mir die Körper der Beiden. Jetzt erkannte ich erstmalig die Ähnlichkeit von Claudias Körper zu Stephanies. Die kleinen Brüste, selbst die Vaginas ähnelten ...