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Die Schwester meiner Freundin
Datum: 09.06.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byCuckold327
... sich. Claudia unterbrach die Stille: „Wir möchten Dir danken.", ihrem Blick nach zu urteilen, meinte sie es ernst „Danken dafür, dass Du uns so hervorragend geleckt hast, ich denke wir haben Dir viel beigebracht als unser Hündchen. Nun weißt Du was Frauen wollen, nicht alle, aber viele lieben es, wenn sie erstmal diese Grenze überschritten haben. Du hast Deine Zunge hervorragend eingesetzt, man hätte es noch weiter verfeinern können, aber dazu fehlt uns leider die Zeit. Vielen Dank nochmal, zieh Dich jetzt bitte an". Beide Mädchen standen auf und verzogen sich ins Bad. Ich saß alleine nackt in einem fremden Wohnzimmer und verstand die Welt nicht mehr. Wieso dankte mir Claudia, wieso keine Zeit mehr? Ich verstand garnichts mehr. Ich holte meine Kleidung vom Vortag und zog mich an. Dann kamen Claudia und Sonja wieder und drängten mich fast zur Türe, um mich heraus zu lassen. Ich blickte nochmal in das lächelnde Gesicht von Claudia, sie sagte „Nichts für ungut und Danke nochmal" dann schloss sie die Türe. Ich war total verwirrt. Nichts für ungut? Ich ging zu meinem Auto, schloss auf und setzte mich hinein. Ich schaute mich um, hier standen wirklich nur sehr gute Häuser, wem gehörte das Haus in dem ich die letzten 2 Tage war. Nach ungefähr 10 min mit Fragen in meinem Kopf welche ich nicht beantworten konnte, startete ich den Wagen und fuhr nach Hause. Kaum war ich zu Hause angekommen, klingelte mein Handy. Stephanie war dran und sagte, dass sie schon heute Abend nach ...
... Hause käme. Ich ging duschen und freute mich auf Stephanie. Sollte ich ihr alles erzählen, Claudia schien der ganzen Sache ja ein Ende gesetzt zu haben, aber was wäre wenn sie sich hätte rechtfertigen müssen, wie hätte ich beweisen können, dass alles so gewesen war. Und obwohl ich immer noch wie zuvor auch sehr viel von Treue hielt und deshalb auch mit beschämenden Gefühlen zu kämpfen hatte, beschloss ich dies alles nie jemanden zu erzählen. Abends kam Stephanie und begrüßte mich mit einem zärtlichen Kuss. Wie mein Wochenenden gewesen wäre wollte sie wissen und ich antwortete, dass nichts Besonderes gewesen wäre und ich mich freuen würde, dass sie wieder da wäre. Stephanie sagte, sie hätte keine Lust zum Kochen, ob wir nicht Pizza bestellen wollten und so rief ich beim Pizzadienst an und bestellte. Eine halbe Stunde später klingelte es und wir bekamen unsere Pizza, ich wollte gerade die Wohnungstüre schließen, da kam der Nachbar von gegenüber, hielt mir ein Packet hin und sagte" Gut, dass ich sie treffe, hier ist eben ein Packet abgegeben worden für ihre Freundin, ich dachte sie wären nicht zu Hause". Ich wunderte mich ein wenig und nahm den Karton, er war mit normalen Packpapier eingewickelt und mit Handschrift stand die Adresse von Stephanie drauf, keine Briefmarke oder Absender. Ich nahm die Pizza und den Karton mit rein und rief Stephanie, „Guck mal, hier ist was für Dich abgegeben worden." Stephanie nahm den Karton, als wüsste sie was drin ist und setzte sich ...