1. Der Unglaubliche Sommer Geht Weiter 06


    Datum: 13.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: byFrederik2005

    ... ebenfalls weiß, der Rock war rot. Dann standen sie vor einander, als Mädchen gekleidet. Tobias schaute an sich herunter. Der Rock war kurz. Er endete eine Handbreit über seinen Knien. Er schaute Julian an. Mit dem etwas längeren Blondhaar sah der Junge tatsächlich aus wie ein Mädchen, so zierlich wie er gebaut war. Er sagte es laut.
    
    Julian lächelte: „Du auch, Tobias. Du trägst bloß eine modische Kurzhaarfrisur. Wie fühlst du dich?"
    
    Tobias musste erst einmal tief durchatmen, bevor er Antwort geben konnte: „Unten rum nackt", sagte er. Noch immer hat er Herzklopfen. „Das... das ist... Mann! Ich habe noch nie im Leben daran gedacht, so etwas auszuprobieren, aber... es fühlt sich total... wie soll ich sagen... interessant an. Es ist...", Er schluckte heftig: „es fühlt sich voll geil an!" Er hob die Hand und streichelte Julians Wange: „Und du siehst wahnsinnig goldig aus, vor allem, weil du so aufgeregt bist."
    
    Er betrachtete den Jungen, der vor ihm stand: „Der Rock lässt deine Beine länger und schlanker erscheinen und deine nackten Füße wirken besonders klein und niedlich."
    
    Julian lächelte süß: „Gefalle ich dir?"
    
    „Ja", sagte Tobias.
    
    „Lass uns unsere Klamotten weglegen", sagte Julian. „Dann holen wir die Räder und fahren zum Stadtrand. Ich weiß, wo wir sie unterstellen können. Dann gehen wir zu Fuß in die City und laufen dort gemütlich durch die Fußgängerzone, bis wir rabenschwarze Sohlen haben."
    
    Als Tobias auf sein Rad stieg, bekam er noch mehr Herzklopfen. ...
    ... Mann! Wenn uns einer sieht! Er spürte den Ledersattel an seiner nackten Haut. Das machte ihn so an, dass er um ein Haar eine Erektion bekommen hätte.
    
    Er ließ Julian vorfahren und folgte dem Jungen über den breiten Waldweg. Tobias musste grinsen, als er an den Gedanken dachte, der ihm beim Aufsteigen aufs Rad durch den Kopf geschossen war: Mann! Wenn uns einer sieht!
    
    Schon bald würden sie von vielen Menschen gesehen werden. In der City wimmelte es nur so von Menschen.
    
    Das ist absolut irre!, dachte Tobias. Ich kann nicht glauben, dass ich das mache! Er schaute Julian von hinten an. Der rote Faltenrock flatterte um seine schlanken, fohlenhaften Beine und Tobias konnte den nackten Fußsohlen des Jungen genüsslich betrachten.
    
    Am Waldrand stellten sie die Räder in ein Versteck. Dann liefen sie zu Fuß weiter. Ein Feldweg führte durch eine Obstwiese zur nahen Stadt. Tobias war aufgeregt wie noch nie. Er hatte weiche Knie. Zugleich fühlte er eine nie gekannte Erregung aufsteigen. Er fühlte, wie Julian nach seiner Hand griff. Hand in Hand liefen sie über den sandigen Weg. Tobias spürte den weichen Untergrund mit unglaublicher Intensität unter seinen nackten Sohlen. Manchmal warf er verstohlenen Blicke zur Seite und betrachtete Julians lange schlanken Beine und die nackten Füße des Jungen.
    
    Bald erreichten sie die ersten Häuser und spazierten in Richtung Innenstadt weiter. Leute kamen ihnen auf dem Bürgersteig entgegen, ein Ehepaar mit zwei Kindern. Tobias Aufregung steigerte ...
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