Der Unglaubliche Sommer Geht Weiter 06
Datum: 13.06.2024,
Kategorien:
BDSM
Autor: byFrederik2005
... leise. „Ich möchte an diesem Kreuz hängen, nackt und bloß und öffentlich zur Schau gestellt. Das wäre das größte für mich." Er schaute Tobias an: „du glaubst nicht, wie oft ich schon vor diesem Kreuz stand. Ich kam immer wieder hierher und träumte, mitten in der Fußgängerzone gekreuzigt zu werden. Nichts habe ich mir sehnlicher gewünscht, als einmal an einem Kreuz zu hängen." Er lehnte sich gegen Tobias. „Ach Tobias! Ich verging vor Sehnsucht."
„Hast du dir denn nichts basteln können?", fragte Tobias leise. Er achtete darauf, dass niemand nah genug stand, um ihre Unterhaltung zu belauschen. „Du hättest im Wald so ein einfaches Kreuz bauen können, wie der Mann es gemacht hat. Dann rechts und links Nägel in den Querbalken schlagen, sodass sie ein wenig nach oben ragen und unten am Stamm auch ein Nagel. Du hättest diese Ledermanschetten tragen können Sie haben an der Rückseite eine große metallene Öse. Damit hättest du dich in die Nägel einhängen können und dann wärst du gekreuzigt gewesen."
Julian blickte ihn traurig an: „Die Idee hatte ich, Tobias, aber es wäre falsch gewesen für mich. Man muss gefesselt sein oder in solche Ledermanschetten eingeschlossen. Ich muss fest und unlösbar mit dem Kreuz verbunden sein. Ich darf nicht aus eigener Kraft loskommen. Nur dann ist es eine richtige Kreuzigung für mich. Ich muss hilflos am Kreuz hängen und jemandem ausgeliefert sein. Nur dann fühlte sich richtig an." Er kuschelte sich an Tobias.
Tobias umarmte den Jungen, was ihm ...
... gleich wieder Herzklopfen bescherte. Er stand halbnackt und barfuß in der Fußgängerzone und umarmte einen Mann, einen jungen Mann, der Mädchenkleider trug. Er schaute zu dem Kreuz auf und stellte sich vor, Julian hänge da oben. Ohne Lendentuch! Nackt! Die Vorstellung macht ihn an. Nur zu gerne hätte er den Julian an diesem großen Kreuz hängen sehen.
Tobias stupste Julian an: „Du, da gegenüber ist eine Eisdiele. Lass uns ein Eis essen. Dabei können wir das große Kruzifix anschauen, so viel wir wollen."
„Ja", sagte Julian. Sie setzen sich vor der Eisdiele an einen kleinen runden Tisch und aßen Eis. Sie schauten das Kruzifix an und redeten darüber, wie es sich wohl anfühlen mochte, nackt an diesem Kreuz zu hängen, den Blicken der vielen Leute hilflos ausgeliefert. Tobias musste zugeben, dass ihn diese Vorstellung ziemlich anmachte. Plötzlich spürte er Julians nackte Füße unterm Tisch an seinen eigenen Füßen. Julians Füße streichelten zart. Tobias hielt andächtig still. Eine Minute später streichelte auch er Julians bloße Füße.
„Ich bin so froh, dass wir uns kennengelernt haben", sagte Julian. „Ohne dich hätte ich niemals eine Kreuzigung erlebt." Er schaute Tobias tief in die Augen: „Wirst du mich wieder kreuzigen?" Tobias nickte. „Oft?", fragte Julian.
„So oft du willst", antwortete Tobias und genoss Julians nackte Füße an seinen eigenen.
„Auch lange?", bohrte Julian nach.
„So lange, du willst", gab Tobias zurück.
„Stundenlang?", wollte Julian wissen. Tobias ...