1. Die Spielscheune 07


    Datum: 16.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: bymentoris_semper

    Siebter Teil einer mehrteiligen Reihe. Zwei Pärchen erleben unvorhersehbare Abenteuer, die nicht ganz so enden, wie es geplant war.
    
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    Ausgestellt
    
    Die Fahrt auf der Ladefläche des Pickups war alles andere als gemütlich. Die Wege von der Scheune hinaus auf die Straße waren meist unbefestigt. Susanne und Claudia wurden hin und her bewegt und durchgerüttelt. Das sorgte natürlich in Kombination mit den immer wieder für kurze Momente vibrierenden Dildos in ihren Fötzchen für heiße Momente.
    
    Hinzu kam, dass ihre Nippel äußert erregt waren und auf jede kleine Berührung reagierten. Das kam daher, dass beide Frauen abgebundene Brüste hatten, die rötlich und prall auf der kühlen Ladefläche hin und her schwappten. Hätten das ihre Männer gesehen, sie hätten sich sofort einen runterholen müssen.
    
    Doch für die beiden Frauen war das mittlerweile eine unangenehme Situation. Dadurch, dass die Dildos immer wieder aufhörten, kamen sie nicht zum Höhepunkt. Im Gegenteil. Sie wären beide explodiert, doch die Impulse stoppten immer im falschen Moment. So waren beide Mösen triefend nass vor Geilheit, doch der ersehnte Orgasmus blieb aus.
    
    Selbst Hand anlegen konnten sie nicht. Sie waren noch immer sehr stabil gefesselt und die Hände auf dem Rücken waren so gut wie unbeweglich.
    
    Nach einer ganzen Weile stoppte das Fahrzeug plötzlich. Der Motor wurde ausgeschaltet und es war still. Nun hörten sie das quietschende Öffnen ...
    ... der Türen. Schritte. Und das Abrollen der Plane. Die Heckklappe wurde geöffnet.
    
    Zuerst wurde Susanne an den Füßen gepackt und ein Stück in Richtung der Heckklappe gezogen. Sie wurde dort hingesetzt, sodass sie mit einem Hops auf festem Boden stand. Durch das Hinsetzen drückte natürlich wieder der Knoten auf die Klit und der Dildo wurde weiter in die Fotze geschoben. Susanne war mittlerweile so geschafft, dass ihr das gar nicht mehr viel ausmachte.
    
    Auch Claudia wurde von der Ladefläche gezogen und stand nun, nichts ahnend neben Susanne. Sie merkte, wie wieder am Stick gezogen wurde. Willig folgte sie ins Ungewisse. Mehr als kleine Trippelschritte waren auch jetzt nicht drin, da die Seile entsprechend fest zusammengebunden waren und sie wie eine Wurst einschnürten.
    
    Sie stoppten nach etwa 10 Metern. Eine Tür schien sich zu öffnen und gleich wieder zu schließen. Nach ein paar Augenblicken hörten sie erneut die Tür. Es ging weiter. Ein Zug am Seil signalisierte, dass sie weitergehen sollten.
    
    Völlig orientierungslos mit Augenbinde und komplett verschnürtem Körper standen sie nun wohl auf Holzboden. So hörte und fühlte es sich zumindest an. Der Boden unter ihren Füßen war nicht mehr uneben und steinig. Als sie die Türschwelle durchschritten hatten, knirschte es leicht unter ihren Sohlen. So, als ob sie auf Holzdielen liefen.
    
    Susanne meinte, ein leises Gelächter wahrzunehmen. Oder ein Raunen. Vielleicht auch eine hochgezogene Nase. Ganz sicher, war sie sich nicht. Sie ...
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