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Die Spielscheune 07
Datum: 16.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: bymentoris_semper
... Claudia und drückte auf den Knopf. Auch Claudia stöhnte auf und kreiste mit ihrem Becken. Das gefiel dem Kerl und er ging mit seinen Kumpels zu ihr an den Käfig. Er begutachtete sie. Dann griff eine Hand zwischen die Gitterstäbe und knetete die linke, abgebundene Brust. Claudia stöhnte noch mehr auf. Einer der Kumpels packte ihre rechte Brust und zwirbelte ihren harten Nippel. Es tat ihr weh und sie stöhnte immer heftiger, vor Geilheit und Schmerz. Ein weiterer Kumpel streckte seine Hand durch die Stäbe und massierte ihre Pussy. Das war zu viel für Claudia. Sie stöhnte immer heftiger und schneller. Sie kam mit einem lauten Orgasmus. Die Hände an Vagina, linker und rechter Titte ließen aber nicht nach. Sie wurde weiter massiert, geknetet und gezwirbelt. Nachdem der Orgasmus abebbte, baute sich sogleich die nächste Welle auf. Sie kam erneut. Die Kerle ließen von ihr ab und schalteten den Dildo aus. Stolz reichte der eine Kerl die Fernbedienung an einen anderen weiter. Zu Susanne gesellten sich mittlerweile auch einige Frauen und Männer. Sie betrachteten sie, wie sie unbeweglich in ihrem Käfig stand und abwartete, was mit ihr geschehen würde. Plötzlich ließ eine Frau ihre flache Hand auf eine der abgebundenen Brüste knallen. Ein Schmerz durchzog Susanne. Erneut klatsche die Hand auf den Busen. Ihr Nippel schmerzte. Eine weitere Hand knetete die andere Brust und massierte den Nippel. Auch dieser schmerzte, da der abgebundene Busen das Blut staute und alles sehr ...
... empfindlich machte. Nun begann der Dildo in ihr zu arbeiten. Und so ging es weiter. Schläge auf die eine Brust, Massage der anderen. Der Dildo schaltete in verschiedenen Stufen hin und her und machte sie geil. Auch Susanne kam heftig und stöhnte in ihren Knebel. Wenn der Käfig nicht so eng gewesen wäre, wäre sie zusammengesackt vor Erschöpfung. Doch das ließ die Enge nicht zu. Und so harrte sie weiter aus und versuchte Claudia zu erspähen, die bereits erneut von einigen Personen umzingelt wurde. Die Barbesucher hatten noch eine ganze Weile mit den beiden verschnürten Frauen Spaß. Einen weiteren Orgasmus bekam aber weder Claudia noch Susanne. Dazu waren ihre Körper nicht mehr in der Lage. Sie ließen beide die Dinge über sich ergeben, die die Außenstehenden mit ihnen durch die Gitterstäbe machten. Es ist Punkt 17:00 Uhr. Peter griff nach seinem Handy und wählte die Nummer erneut. Er war nervös. Ein ungewisses Tuten zog sich gespannt in die Länge. Dann wurde abgenommen. Eine Frauenstimme sprach. „Ihr beiden Helden habt euch da aber etwas Hübsches für eure Bitches einfallen lassen. So viel Spaß hatten ich und mein Freund schon lange nicht mehr. Wie spielen noch ein wenig mit ihnen weiter. Wenn ihr sie wieder haben wollt, kommt jetzt zur Rocky Mountains-Bar. Und zwar nur ihr beiden allein. Sonst müssen wir die Spiele mit den beiden Ladys etwas ausweiten." Ein erneutes Tuten klang aus dem Handylautsprecher. Es wurde aufgelegt. Markus und Peter überlegten nicht lange. ...