Wütende Mitarbeiterin
Datum: 19.06.2024,
Kategorien:
BDSM
Autor: bySierraEchoXray87
... habe entsprechend ein Kommentar auf das Dokument gesetzt und als Vorschlag ein Office-Diagramm angehängt, dass den selben Inhalt zeigt, aber bedeutend angenehmer aussieht.
"Ach, das ist dort nur als Platzhalter. Da kommt etwas anderes hin, dass ich morgen kriegen soll."
"Dann ist ja gut. Ich hatte schon Angst, dass wir dem Kunden diese hässliche Kritzelei geben wollen."
ZACK habe ich ihren Ellbogen in den Rippen. Sie grinst etwas: "Das habe ich gezeichnet"
Beflügelt von der neuen Umgangsform zwischen uns grinse ich ebenfalls: "Oh, ich wusste nicht, dass du schon so fortschrittliche Zeichnungen lernst, sehr gelungen."
ZACK spüre ich ihren Tritt an mein Schienbein. Grinsend sage ich: "Aua, es tut mir Leid" Das Grinsen stirbt aber, als ich ihr wütendes Gesicht sehe.
Oh nein! Warum musste ich diesen Spruch bringen. Gerade als sich unser Verhältnis wieder zu normalisieren schien. Und warum muss sie immer so reagieren bei diesen harmlosen Scherzen.
Sie packt den nächst besten Schreiber auf ihrem Pult, hält ihn wie ein Messer und holt nach oben zum Stich aus: "Ich ersteche dich!"
Ich blockiere gerade noch ihren Arm bevor der Schreiber auf mich trifft. Ihre weiche Unterseite vom Arm schlägt gegen meine Knochen. Ich sehe das Schmerz verzerrte Gesicht. Sie schlägt mit der anderen Faust blitzschnell gegen meine Brust.
Ich weiche etwas zurück und habe die Wand im Rücken: "Beruhige dich bitte, es war nur ein dummer Spruch!"
Sie kommt jedoch wieder näher, ...
... funkelt mich immernoch böse an. Die Hand hat sich weiter vorne um den Schreiber geschlossen und sie versucht dieses Mal von unten zu schlagen.
Ich Blocke den Schlag wieder. Da sie den Arm nicht zurück zieht, packe ich ihn mir, wirble mit ihr herum und drücke ihn über ihrem Kopf an die Wand.
Sie schaut mich noch wütender an und schlägt unbeholfen mit der anderen Hand gegen meinen Arm. Ich greife auch ihren anderen Arm und drücke ihn nach oben.
"Ich habe es nicht böse gemeint. Bitte beruhige dich. Ich will dir nichts tun."
Während ich das sagen macht sich in mir ein seltsames Gefühl breit.
Ich spüre die Zarte haut ihrer Arme, fühle ihren Atem in meinem Gesicht, fühle die Hitze ihres Körpers, besonders ihres Hassverzogenen Gesichts, spüre den Versuch, die Arme aus meinem Griff zu ziehen. Wie eine wilde Raubkatze windet sie sich und ich finde es total erregend.
Bevor ich mir überlegen kann, wie ich uns wieder trenne ohne vom Schreiber gestochen zu werden, drückt sie ihre Lippen auf meine. Einen kurzen Moment scheint alles Still zu stehen, während ich das Gefühl geniesse und spüre, wie meine Erregung durch den ganzen Körper wandert.
Sie will ihren Kopf zurückziehen, doch ich drücke meinen hinterher. Will weiter ihre zarten Lippen kosten und den Moment weiterziehen. Ihre Lippen öffnen sich leicht und ich drücke meine Zunge nach vorne. Unsere Zungenspitzen berühren sich.
Ich kann dass Gefühl jedoch nur kurz geniessen, da spüre ich, wie sich ihre Zähne langsam ...