Studentenaustausch
Datum: 30.06.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: bycaliban66
... baldige Eruption anzeigte. Und Britta drängte ihn keineswegs zur Eile, sie genoss den ihr bisher noch nie vergönnten Anblick.
„Und jetzt der Endspurt!", kündigte Julian das Unvermeidliche an. Noch immer machte er keine Anstalten, ein Papiertaschentuch hervorzuzaubern oder sonstwie Vorsorge für die bevorstehende Eruption zu treffen. Seine Eichel leuchtete fast purpurrot und sein Keuchen verriet, dass es jeden Moment so weit war.
Im allerletzten Moment hielt Julian seine gewölbte Hand vor den explodierenden Schwanz und fing geschickt die herausschießenden Flocken auf. Britta stieß den unwillkürlich angehaltenen Atem aus. Seit gefühlten fünf Minuten hatte sie nicht mehr aus- oder eingeatmet.
„Wow, ein geiler Anblick!", war ihre erste Reaktion.
„Icgh mag es, wenn du zuschaust", gestand ihr Gegenüber und zeigte ihr die gut gefüllte hohle Hand.
„Ist nicht gerade viel, was da gekommen ist", versuchte Britta wieder Oberwasser zu bekommen.
„Natürlich nicht, ist ja auch heute schon so in etwa das fünfte Mal, dass ich abspritze. Beim ersten Mal am Tag kommt deutlich mehr."
„Was, du wichst so oft?"
„Du nicht?"
„Nein, garantiert nicht."
„Ein Fehler, sag ich dir." Julians Grinsen breitete sich über sein ganzes Gesicht aus.
„Und was machst du jetzt mit der Wichse?", wollte Britta wissen.
„Was meinst du? Willst sie mal probieren, schmeckt klasse."
„Ich glaube, du spinnst!"
„Na, dann eben nicht! Umso besser für mich."
Britta hatte nicht die ...
... geringste Ahnung, was diese Sätze bedeuten sollten, doch nur Sekundenbruchteile später wusste sie es. Julian schaute ihr tief in die Augen und... führte seine dick mit Sperma belegte Hand zum Mund. Ihr immer noch frech in die Augen schauend, streckte er seine Zunge heraus und versenkte sie in dem kleinen See, der in seiner Hand schwabbelte.
„Was machst du da? Du willst das doch nicht etwa...?"
Britta hätte sich die Frage schenken können, denn Julian demonstrierte mit Vergnügen, wie er seinen eigenen Saft einsaugte, zwei oder drei Mal im Mund herumdalgte und ihn dann herunterschluckte.
„Hab's dir doch gesagt, schmeckt klasse!", kommentierte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht sein Vorgehen.
„Igitt!!!!", schrie ihm Britta entgegen und verschwand schleunigst durch die Tür aus diesem ekelerregenden Zimmer. Obwohl, ekelerregend war nur sein Bewohner! Er hatte sein eigenes Sperma geschluckt. Wie pervers war das denn?! Und obwohl schon der Gedanke an das, was sie gesehen hatte, sie aufwühlte und vor Ekel schüttelte, mindestens genau so präsent war die Erregung, die sie überfiel. Sperma war ein geheimnisvoller Saft für sie. Kannte sie bisher nur aus der Theorie. Aus dem Sexualkundeunterricht in der Schule. Denn trotz ihrer 19 Jahre war sie noch Jungfrau und völlig unbedarft, was männliche Sexualität betraf. Und einem Jungen beim Wichsen zuschauen zu dürfen, war schon eine Wahnsinnserfahrung gewesen.
Der zweite Akt
Julians Gedanken kreisten den ganzen nächsten Tag um ...