Studentenaustausch
Datum: 30.06.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: bycaliban66
... sanft wichsen wie ich?"
„Ja, genau. Aber könntest du jetzt ein bisschen schneller machen?"
„Könnte ich, will ich aber noch nicht. Du bist also noch Jungfrau?"
„Ja, verdammt noch mal. Nun rubbel endlich ein wenig fester! So dauert das ja ewig."
Britta schien erst einmal genug in Erfahrung gebracht zu haben, denn sie forcierte ihre Bemühungen tatsächlich. Julian wandt sich unter ihren Auf- und Abbewegungen an seinem besten Teil.
„Ja, so ist es gut!", lobte er Britta und keine zehn Sekunden später schoss der Samen aus seiner Nille. Schub um Schub pumpte er über ihre Hände, seinen Oberkörper und die ersten Spritzer trafen sogar sein Gesicht.
„Wow, du bist ein 1A Abspritzer! Ich will unbedingt morgen früh erleben, wie du das erste Mal am Tag absahnst. Also merken: Morgen früh kein Orgasmus, bevor ich da bin!"
„Und du kommst auch wirklich?"
„Da kannst du einen drauf lassen! Deine Performance gefällt mir. Und hier, noch was zum Abschlecken!"
Nonchalant hielt ihm Britta ihre Rechte hin, die vor Sperma nur so triefte. Julian ergriff ihre Hand mit spitzen Fingern, führte sie zu seinem Mund und schleckte sie ab wie ein Hund seinen Lieblingsknochen.
„Brav, mein Hasso, bist ein lieber Hund!", neckte ihn Britta, bevor sie ihr Nachthemd wieder herabließ und mit eiligen Schritten aus seinem Schlafzimmer verschwand.
Na warte!, sprach Julian sich selber zu, als er den Rest des Spermas mit dem Zeigefinger von seinem Körper aufnahm und verspeiste. Dich werde ich ...
... schon noch drankriegen.
Was auch immer er damit meinte, ähnliche Gedanken hatte auch Britta. Und sie fühlte sich enorm im Vorteil, denn was wusste Julian schon von ihr? Nichts!
Der dritte Akt
Am nächsten Morgen schellte Julians Wecker um halb sieben. Doch statt vor allem anderen seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, um die sexuelle Spannung, die sich über Nacht aufgebaut hatte, wieder abzubauen, sprang er zum Waschbecken, pinkelte hinein und wusch sich anschließend das Gesicht. Immerhin hatte sich eine Lady zur ersten Entspannung des Tages angemeldet.
Und so wartete er, nur in seinen Schlafanzug gewandet, aber bis zum Hals zugedeckt, sehnlich darauf, dass sich die Tür zu seinem Zimmer öffnen würde.
„Da bist du ja endlich!", begrüßte er freudestrahlend die tatsächlich kurz darauf ohne anzuklopfen eintretende Britta, „ich dachte schon, du hast unsere Verabredung vergessen."
„Wie könnte ich?! Ich will doch wissen, was du über Nacht so in deinen Eiern produziert hast." Mit wissbegierigen Augen musterte Britta den noch komplett bedeckten Knaben.
„Hilfst du mir wieder? Deine Hand ist glatt der Wahnsinn!"
„Nee, das kannst du dir erst mal abschminken, das gestern war die große Ausnahme."
„Aber du könntest ein bisschen was von dir zeigen, dann geht es mir leichter von der Hand", machte Julian einen Vorschlag, während er die Bettdecke beiseite schob und seinen harten Schwanz unter der dünnen Flanellhose erahnen ließ.
„Okay, das ist drin. Hier, heute ...