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Alessandra, das Camgirl
Datum: 30.06.2024, Kategorien: Schlampen, Autor: Martina
... Position. Damit meine Möse sich an seinem Durchmesser gewöhnen konnte. Langsam fing er mit den Fickbewegungen an. Vor und zurück. Mit jedem Stoß jaulte ich vor Glück und sexuellem Schmerz. Es dauerte nicht lange und ich bekam meinen ersten Orgasmus. Seine Stöße kamen immer schneller. Bis es ihm kam. Er spritzte seine ganze Ladung in meine Möse. Bei dem geilen Fick lagen meine Hände auf seine Schulter oder ich umarmte ihn. Während dem Fick küssten wir uns. Natürlich mit kurzen Pausen dazwischen. Ich lobte ihn für diesen geilen Fick. Er zog seinen Pimmel aus meiner Möse und rollte sich von mir herunter. Nun lag er völlig ausgepowert neben mir. Zum Dank rappelte ich mich auf und leckte seinen Schwanz sauber. Zu meinem Erstaunen quoll noch etwas Sperma heraus. Das ich mit Genuss aufleckte. In diesem Moment dachte ich an meine Möse und das Sperma. Und wie Jasmina das Sperma von Berthold, das er sich selber auf sein Gesicht spritze, ableckte. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig über Reinhards Bauch. Ich zog meine Schamlippen auseinander und es tropfte auf seinen Bauch. Reinhard meinte, dass es ein schöner Anblick war, wenn sein Saft aus mir heraus quoll. Natürlich fragte er warum ich so was machte. Ich: "Warte es ab." Ich wartete bis der letzte Tropfen aus mir heraus quoll und es war sehr viel Sperma auf Reinhards Bauch. Sofort ging ich auf die Knie und leckte sein Sperma auf. "Hmmm, einfach lecker." Er schaute gespannt zu. So was wie mich hatte er noch nie gesehen. Mit ...
... welchem Enthusiasmus ich bei der Sache war, so wie er meinte. Also fragte ich ihm wie viele Frauen er schon geschlafen hatte. Zuerst druckste er herum. Aber ich ließ nicht locker. Schließlich nannte er die Zahl: "Es war das erste Mal. Nämlich dieses Treffen hier, bei dem ich kein Geld bezahlen musste." Das erstaunte mich. Also fragte ich weiter: "Und wie viele Male sei er in den Puff gegangen?" Wieder druckste er rum. Meinte so alle 3 Monate um seinen Druck abzubauen. Jetzt fragte er mich aus: "Wie viele Kerle ich schon abgeschleppt hatte?" Ich: "Keine Ahnung. Es waren viele." Ich stockte in meiner Erzählung. Dann weiter: "Ich bin noch auf der Suche nach einem bestimmten Kerl." Er: "Wie soll ich das verstehen?" Ich: "Ich brauche einen Mann, der mich befriedigen kann. Und keinen Waschlappen oder Schnellspritzer." Jetzt machte ich was, was ich noch keinem Mann gezeigt hatte. Ich öffnete mein Nachttischschränkchen und zeigte meine Sammlung an Dildos, die ich im Laufe der Zeit als Camgirl anlegte. Er staunte nicht schlecht. Natürlich sagte ich ihm, dass sie deswegen im Schrank sind, weil, es könnte ja passieren dass meine Eltern oder meine Geschwister zu Besuch kommen. Und das wäre peinlich. Ich legte mich wieder zu ihm ins Bett. Draußen war es schon lange hell. Aber im Schlafzimmer relativ dunkel. Mein Schlafzimmer war in Richtung Norden ausgerichtet. Wir brauchten kein Licht mehr im Schlafzimmer. Statt zu schlafen, frühstückten wir erst einmal. Kaffee und ein paar belegte ...