1. Alessandra, das Camgirl


    Datum: 30.06.2024, Kategorien: Schlampen, Autor: Martina

    ... Brote. Wir saßen nackt nebeneinander. Während dem Frühstücken legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel. Meine Hand wanderte hinauf zu seinem Schoß. Schließlich griff ich nach seinem Schwanz.
    
    Ich wollte seine Reaktion testen. Und seine Reaktion war goldrichtig. Kaum berührt und leicht gewichst stand sein Pimmel wie eine 1. Ich wurde weiter aktiv. Ich stand auf und schwang mich kurzerhand breitbeinig auf seinem Schoß. Von Angesicht zu Angesicht. Er hatte noch seinen Mund voller Essen. Aber das war mir egal. Ich küsste ihn. Aber zum Ficken brauchten wir etwas Platz. Deswegen rutschte er seinen Stuhl etwas nach hinten. Ich griff wieder nach seinem Schwanz und führte ihn zu meiner wieder fickbereiten Muschi. Ohne Vorspiel ging es gleich zur Sache. Mit der einen Hand stützte ich mich auf seinen Oberschenkel ab. Meine andere Hand auf seine Schulter. Jetzt ritt ich ihn. Dabei sagte ich zu ihm: "Dein Schwanz gefällt mir. So schön dick." Mit jedem cm, den er in mir penetrierte, stöhnte ich lauter. Zuerst langsam und später immer schneller. Reinhard machte sich über meine Titten her. Zuerst knetete er sie sachte durch. Dann saugte er an meine Nippel. Was für ihn nicht einfach war. Durch meine Auf- und Abbewegungen. Ich: "Ohhh! Ist das geil! Ahhh! Jaaa! Es ist doch immer ein geiles Gefühl einen dicken großen Schwanz in meine Möse zu haben." Ausdauernd ritt ich auf seinem Schwanz. Es dauerte sehr lange bis er seinen Samen in mir spritzte. Das er mit lautem Stöhnen quittierte und ...
    ... sagte: "Ich komme! Ich komme!" Ich bedankte mich für diesen geilen Ritt. Ich blieb noch eine Weile auf seinem Schoß sitzen. Wir küssten uns eine Weile.
    
    Ich stieg von ihm herunter. Breitbeinig stand ich vor ihm. Nahm eine Scheibe Brot und hielt sie unter meiner triefenden Fotze. Diesmal kam nicht viel Sperma heraus. Bernhard schaute nur zu und staunte wieder. Ich setzte mich hin und aß meine Scheibe Brot mit Genuss auf. Dabei beobachtete ich seine Reaktion. Er lächelte verschmitzt. Meinte: "So was wie dich ist mir noch nicht über den Weg gelaufen." Auch Reinhard aß sein belegtes Brot, das noch angebissen auf dem Teller lag, auf. Der Kaffee in der Tasse war kalt. Ich schüttete beide Tassen in der Spüle aus und schenkte uns heißen Kaffee nach. Den wir diesmal auch tranken.
    
    Nach dem Frühstück machten wir erst einmal die Morgentoilette. Verschwitzt wie wir waren. Duschten uns und putzten unsere Zähne. Eine Ersatzbürste hatte ich immer da. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Das machte uns wieder geil. Reinhard hatte sofort wieder einen Ständer. Ins Bett wollte ich sowieso um zu schlafen. Doch zum Schlafen kam ich nicht. Vorläufig.
    
    Reinhard trug mich ins Schlafzimmer. Wir küssten uns wild. Wieder leckte er meine Muschi minutenlang. Ein herrliches Gefühl. Dabei massierte ich meine Brustwarzen. Zerrte, quetschte und zwirbelte an ihnen. So geil war ich. Ich stöhnte auch laut. Dann sagte ich zu ihm, dass er mich ficken sollte. Er sollte mich doggy nehmen. Er ging auf meinen ...
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