1. Alessandra, das Camgirl


    Datum: 30.06.2024, Kategorien: Schlampen, Autor: Martina

    ... streichelten deren Körper. Wir ließen den Tag angenehm ausklingen.
    
    Ich stand auf und verabschiedete mich von beiden mit einem langen Kuss. Berthold versprach mir das Videomaterial an meinen PC zu schicken. Damit ich es an den nächsten Tagen zu recht schneidere und es auf meinem Pornokanal veröffentliche. Berthold zeigte mir vor Wochen auf meinem PC wie ich so was machen musste. Dafür musste ich mir ein spezielles Tool kaufen.
    
    Nackt wie ich war, mein Bademantel in der Hand, ging ich zurück in meiner Wohnung. Dort schaute ich zuerst auf mein Handy. Dort las ich eine Nachricht von Reinhard. Er hatte mehrmals versucht mich zu erreichen. Schließlich schrieb er mir eine SMS. Also rief ich ihn sofort an. Wir redeten mehr als eine Stunde miteinander. Und das er mich sehr gerne am nächsten Wochenende wieder besuchen möchte. Was ich bejahte. Und ich sagte zu ihm, dass ich ihn nackt empfangen werde. Und er mit mir machen kann wie es ihm beliebt. Denn so einen geilen Ficker lässt man doch nicht von Stange.
    
    Bevor ich es vergaß, stellte ich im Schlafzimmer und in der Küche jeweils eine kleine Kamera versteckt auf. Einen Camcorder auf dem Nachtschränkchen. Damit sollte er mich filmen, wenn er in meine Muschi spritzt oder in mein Gesicht. Alles vorbereitet und ich freute mich auf den nächsten Samstag.
    
    Ich machte meinen PC an. Es war oder sind noch mehrere Personen auf meinen Pornokanal. Und eine Nachricht von Berthold. Das Video von vorhin hatte er sogleich rübergeschickt. ...
    ... Danach fuhr ich meinen Chat hoch. Per Videoschaltung unterhielt ich mich mit meinen Kunden. Und sie gaben mir Anweisungen wie ich mich befriedigen sollte. Mit und ohne Gummipimmel. Was ich gerne machte. Nach 2 Stunden schloss ich meinen Chat. Alle hatten live gewichst und abgespritzt. Nur ein Nachteil hat der Chat. Sie können ihr Sperma nicht durch den Äther schicken. Ich hätte den geilen Saft gerne empfangen und geschluckt.
    
    "Heute war ein guter Tag", dachte ich. Mehrmals besamt worden. Was wollte ich noch mehr. Diesen Tag wollte ich schön ausklingen lassen. Nach dem Abendbrot, Duschen und Zähneputzen, ging ich ins Bett. Denn am nächsten Tag muss ich wieder zur Arbeit fahren. Wie ich das hasste. Aber ich verdiente mit meinem Pornokanal noch zu wenig um mich selbstständig zu machen.
    
    Mein Friseursalon einer Kette von mehreren Salons hat durchgehend geöffnet. Also früh um 8 Uhr bis Abends um 20 Uhr und von Montag bis Samstag. Mein Standort ist in ein großes Kaufhaus. Bei dem es fast alles gibt. Es sind dort viele Geschäfte untergebracht. Von Bekleidung über Schuhe, Apotheke, Optiker und Drogerien. Und eben unser Friseursalon. Mein Chef, der hier der Geschäftsführer ist, der seinen Friseurmeister hat, kommt meistens immer als erstes. Er schließt den Salon auf. Oftmals kam ich auch schon vor ihm und wartete bis er kommt. Zusammen gehen wir ins Hinterzimmer. Und ich wusste was er von mir wollte. Entweder ihm einen Blasen oder mich ficken. Und ich machte gerne meine Beine breit. Er ...
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