1. Alessandra, das Camgirl


    Datum: 30.06.2024, Kategorien: Schlampen, Autor: Martina

    ... ist zwar verheiratet. Aber das war mir egal. Wir sind in diesem Friseurgeschäft zusammen 6 Angestellte. Alle ausgelernt. Der Chef, 4 weibliche Personen und einen vor kurzem ausgelernter Geselle. Von ihm lasse ich mich, wenn wir zusammen arbeiten in der Mittagspause ficken. Mein Traum wäre es, nackt zu arbeiten. Oder zumindest in aufreizendes Dessous zu arbeiten. Dann werde ich von den Kunden sexuell begrapscht. Oder einmal auf dem Friseurstuhl von jemanden gefickt werden und die vielen männlichen Kunden schauen zu. Aber das ist nur ein Traum von mir.
    
    Aber das ist kein Traum. Nur die reine Wahrheit. Ich flirtete gerne mit der männlichen Kundschaft. Ich zog mich zwar dezent und doch verführerisch an. Jetzt kamen immer mehr Anfragen der männlichen Kunden und wollten auch mein Geschick in Anspruch nehmen. Der Clou war ein tief ausgeschnittenes Shirt und ein knallengen kurzen Stretchrock anzuziehen. Der meinen Arsch so richtig zur Geltung bringt. Und wenn ich mich vor meinen Kunden bückte schauten sie tief in meine Dekoletté. Wenn ich sie nach ihrem Haarschnitt fragte. Und es gab dafür viel Trinkgeld.
    
    Ich arbeitete nur früh. Normalerweise von 8 Uhr bis 16 Uhr. Und wenn mein geiler Chef Freizeit, Urlaub oder Krank war, dann musste ich den Laden schmeißen. Da musste ich bis 20 Uhr hier bleiben. Denn Überstunden wurden von der Zentrale nicht bezahlt. Man musste sie abfeiern.
    
    Nun hatte ich Feierabend. Schnell nach Hause. Was essen und den PC angemacht. Dann befriedigte ich ...
    ... mich vor der Kamera. Fickte mich mit meinen Gummipimmel. Aber auf Dauer war mir das zu blöd. Ich brauchte einen richtigen Schwanz. Deshalb überlegte ich was man dagegen machen kann. Ich konnte doch nicht jeden Tag zu meinen Nachbarn gehen. Das war nicht vorteilhaft. Denn Jasmina brauchte schließlich auch ihren Berthold um vor der Kamera live zu ficken. Durch Zufall las ich irgendetwas im Internet von Cruising und Dogging. Also machte ich mich schlau. Und forschte weiter über diesen beiden Themen. Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Mein Entschluss stand fest. Ich machte Dogging. Obwohl beide Wörter praktisch für nur das eine steht. Nämlich Sex mit unbekannten Personen. Teilweise in der Öffentlichkeit stattfand oder im auch Geheimen. Dafür hatte ich das Auto von Berthold ausgeliehen. Ich traf mich mit meinen Fans irgendwo in den Pampas. Besonders mit denen, die in meiner Nähe wohnten. Also 20 bis 50 Km im Umkreis. Dafür suchte ich einen Platz aus, der zwar mehr oder weniger zentral gelegen war. Aber nicht hoch frequentiert, sprich Touristen oder Freizeitausflügler überlaufen war. Natürlich mussten meine Kunden dafür ein extra Salär bezahlen. Ich prostituierte mich. Ich wurde zu einer billigen Nutte. Mein erster Kunde, mit dem ich traf, war ein Rentner. Ein Dauerkunde. Ein Kerl mit einem dicken Wanst. Das wusste ich schon. Denn er wichste sehr viel vor seinem PC. Und ich sah live dabei zu wie er abspritzte. Er hatte einen kleinen Pimmel. Aber das war mir egal. Dafür aber Geld. ...
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